Abtei­lung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Audio­me­trie und Neurootologie

Wir sind „ganz Ohr“ für die indi­vi­du­el­len Beschwer­den und Bedürf­nis­se unse­rer Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten. Umfas­sen­de Unter­su­chun­gen, eine her­vor­ra­gen­de tech­ni­sche Aus­stat­tung und unse­re aner­kann­te Exper­ti­se haben schon vie­le Men­schen wie­der in die Lage ver­setzt, am all­täg­li­chen Leben kom­mu­ni­ka­tiv teil­ha­ben zu können.

Audio­me­tri­sche Unter­su­chun­gen ermög­li­chen das genaue Erken­nen einer Hör­stö­rung – dafür ste­hen sub­jek­ti­ve und objek­ti­ve Ver­fah­ren zur Ver­fü­gung. Bei den sub­jek­ti­ven Ver­fah­ren wie ein­fa­che Über­prü­fun­gen mit der Stimm­ga­bel, der Ton­schwel­len­au­dio­me­trie, der Sprach­au­dio­me­trie und vie­len wei­te­ren Metho­den sind die jewei­li­gen Reak­tio­nen und Anga­ben der Pati­en­ten Grund­la­ge der medi­zi­ni­schen Beur­tei­lung. Die objek­ti­ven Ver­fah­ren wie Impe­danz­au­dio­me­trie, oto­akus­ti­sche Emis­sio­nen oder die elek­tri­sche Reak­ti­ons­au­dio­me­trie ermög­li­chen es dar­über hin­aus, Hör­stö­run­gen genau zu loka­li­sie­ren, zu objek­ti­vie­ren und zu quantifizieren.

Ohr­ge­räu­sche (Tin­ni­tus) kön­nen akut und chro­nisch auf­tre­ten. Moderns­te Dia­gno­se­me­tho­den, lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und die Rea­li­sie­rung von ganz­heit­li­chen The­ra­pie­kon­zep­ten ermög­li­chen indi­vi­du­el­le Behandlungen.

Hör­ge­rä­te­an­pas­sun­gen mit Laut­heits-Ska­lie­rung im frei­en Schall­feld, in-situ-Mes­sun­gen und wei­te­ren Ver­fah­ren sind indi­vi­du­ell not­wen­dig und wer­den Schritt für Schritt durch­ge­führt – von der Ana­mne­se der Hör­stö­run­gen über die Erpro­bung unter­schied­li­cher Hör­ge­rä­te bis zur indi­vi­du­el­len, ‚maß­ge­schnei­der­ten‘ Anpas­sung des für den jewei­li­gen Pati­en­ten bes­ten Gerätes.

Die Pro­gram­mie­rung von Coch­lea-Implan­ta­ten sorgt nach der Ope­ra­ti­on und dem Ein­set­zen der Innen­ohr­pro­the­se dafür, dass die Pati­en­ten mit der für sie genau pas­sen­den Ein­stel­lung so viel wie mög­lich hören und Geräu­sche und Spra­che klar iden­ti­fi­zie­ren und ver­ste­hen können.

Die Gleich­ge­wichts­über­prü­fung mit allen moder­nen Metho­den ist bei der neu­root­o­lo­gi­schen Schwin­del­dia­gnos­tik – ergän­zend zur Unter­su­chung des Gehörs ­– die Grund­la­ge einer ganz­heit­li­chen the­ra­peu­ti­schen Emp­feh­lung. Hör- und Gleich­ge­wichts­or­ga­ne sind benach­bart und kön­nen ein­zeln wie gemein­sam von Erkran­kun­gen betrof­fen sein.

Eine Geruchs- und Geschmacks­prü­fung lässt erken­nen, in wel­chem Umfang Beein­träch­ti­gun­gen der Sin­ne zum Bei­spiel durch Virus­in­fek­tio­nen, Schä­di­gun­gen der Ner­ven­fa­sern oder Poly­pen im Bereich der Nase vorliegen.

Bei der Dia­gnos­tik der Gesichts­ner­ven kön­nen die Ursa­chen von Läh­mungs­er­schei­nun­gen als Fol­ge unter­schied­li­cher Krank­heits­bil­der erkannt und pas­sen­de the­ra­peu­ti­sche Schrit­te fest­ge­legt werden.

Unser Team besteht u.a. aus  4 Inge­nieu­rin­nen, 2 Hör­ge­rä­te­a­kus­ti­ke­rin­nen und 3 Medi­zi­nisch-tech­ni­schen Ange­stell­ten, wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auch auf der Sei­te Abtl. Pho­na­trie & Pädau­dio­lo­gie.

Lei­tung Audio­me­trie / Neurootologie:
Dipl. Ing. Sil­ke Gürtler

Ter­mi­ne & Sprechzeiten