Ambu­lan­tes und sta­tio­nä­res The­ra­pie­zen­trum: Wir sind für alle da

Ambu­lant: Unse­re ambu­lan­te Tätig­keit umfasst die Betreu­ung von Pati­en­ten in der Phy­sio- / Phy­si­ka­li­schen The­ra­pie nach chir­ur­gi­schen- / hand­chir­ur­gi­schen Ein­grif­fen und nach Band­schei­ben­ope­ra­tio­nen sowie Pati­en­ten mit neu­ro­lo­gi­schen Erkran­kun­gen (z.B. Schlag­an­fall, Mul­ti­ple Skle­ro­se). Zu unse­rem Ange­bots­spek­trum gehört auch die Osteo­pa­thie, bei der aus­schließ­lich mit den Hän­den dia­gnos­ti­ziert und the­ra­piert wird.

Sta­tio­när: Die sta­tio­nä­re Kran­ken­gym­nas­tik beinhal­tet die Behand­lung von Pati­en­ten aller Fach­rich­tun­gen (Frau­en­heil­kun­de, Inne­re Medi­zin, Neu­ro­lo­gie, Chir­ur­gie u.a.)

Enge Koope­ra­ti­on: Wir sind ein Team aus Phy­sio­the­ra­peu­ten und Mas­seu­ren mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung, die zusätz­lich in ver­schie­de­nen Spe­zi­al­the­ra­pien aus­ge­bil­det und geprüft sind. Unse­re Pati­en­ten pro­fi­tie­ren von der guten Zusam­men­ar­beit der The­ra­peu­ten im Akut­be­reich mit den in der Ambu­lanz täti­gen The­ra­peu­ten. Die­se Koope­ra­ti­on ermög­licht eine aus­führ­li­che Infor­ma­ti­on und einen stän­di­gen Aus­tausch über den Therapieverlauf.

Tho­mas Müser
Lei­tung Therapiezentrum

Kon­takt

The­ra­pie­zen­trum – Physiotherapie
Evan­ge­li­sches Kran­ken­haus Oldenburg
Stein­weg 13-17
26122 Oldenburg

Sekre­ta­ri­at

Kur­se

Fol­gen­de Kur­se bie­ten wir im The­ra­pie­zen­trum Stand­ort August Car­rée (August­stra­ße 7, 26121 Olden­burg) an:

  • Yoga für Anfänger
  • Yoga für Fortgeschrittene
  • Pila­tes
  • TRX (Schlin­gen­trai­ning)
  • Fel­den­krais
  • Becken­bo­den­trai­ning (zer­ti­fi­ziert)

Für nähe­re Infor­ma­tio­nen rufen Sie unter der Tele­fon­num­mer 0441-236-4888 an.

Fly­er

Hier fin­den Sie unse­ren Fly­er mit aktu­el­len Angeboten.

Down­load Fly­er The­ra­pie­zen­trum.

Lage­plan

Das Evan­ge­li­sche Kran­ken­haus befin­det sich in zen­tra­ler Lage unweit der Olden­bur­ger Innen­stadt. Unser Haus lässt sich sowohl zu Fuß, mit dem Rad als auch mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel errei­chen. Wer mit dem Auto anreist, fin­det aus­rei­chend Park­mög­lich­kei­ten im Park­haus August Carrée.

Fra­gen & Antworten

Was pas­siert beim ers­ten Termin?
Es wäre schön, wenn Sie etwas frü­her kom­men könn­ten, dann haben wir aus­rei­chend Zeit für die For­ma­li­tä­ten und alle Infor­ma­ti­on rund um die ver­ord­ne­te The­ra­pie, WICH­TIG: Brin­gen Sie bit­te Ihre Ver­si­cher­ten­kar­te und das Rezept mit!

Was soll­te ich mitbringen?
Etwas Zeit und Spaß wäre opti­mal. Die not­wen­di­gen The­ra­pie­ma­te­ria­li­en bekom­men Sie von uns – dazu gehört auch ein fri­sches Handtuch.

Was zie­he ich an?
Sie soll­ten sich ent­span­nen und mög­lichst beque­me Klei­dung bei der Behand­lung tra­gen. Natür­lich kön­nen Sie sich bei uns umziehen.

Wie lan­ge dau­ert die Therapie?
Das hängt von Ihrer Ver­ord­nung ab – in der Regel sind es 20 Minu­ten. Der behan­deln­de The­ra­peut wird Ihnen dazu genaue Aus­kunft gebe.

Unse­re Leis­tun­gen & Kompetenzen

Hier fin­den Sie unser Ange­bots­spek­trum auf einen Blick.

Phy­sio­the­ra­pie auf neu­ro­phy­sio­lo­gi­scher Grund­la­ge ist eine Bewe­gungs­the­ra­pie mit spe­zi­el­len Behand­lungs­tech­ni­ken, die bei kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen jeder Form zur Schu­lung von Beweg­lich­keit, Kraft, Koor­di­na­ti­on und Balan­ce ein­ge­setzt wird. Sie ori­en­tiert sich an dem Sym­ptom­bild des Patienten.

Indi­vi­du­el­le Hil­fe bei vie­len Indi­ka­tio­nen: Wir unter­stüt­zen Pati­en­ten bei Mul­ti­pler Skle­ro­se und Par­kin­son sowie nach Schlag­an­fäl­len, Band­schei­ben­schä­di­gun­gen, Mus­kel­er­kran­kun­gen, Poly­neu­ro­pa­thien, Kopf­ope­ra­tio­nen, Rücken­marktu­mo­ren, Rücken­mark­ver­let­zun­gen, Ver­let­zun­gen der Kno­chen, Bän­der und Seh­nen. Nach Auf­nah­me eines kran­ken­gym­nas­ti­schen Befun­des stellt der The­ra­peut in Abspra­che mit dem Arzt einen dif­fe­ren­zier­ten Behand­lungs­plan auf.

Das sind unse­re Behandlungstechniken:

  • Phy­sio­the­ra­pie nach Bobath und Vojta
  • Phy­sio­the­ra­pie auf neu­ro­phy­sio­lo­gi­scher Basis
  • Neu­r­al­mo­bi­li­sa­ti­on
  • Kine­sio­tape
  • Manu­el­le Therapie
  • Schlin­gen­tisch
  • Hand­the­ra­pie mit Schienenbau
  • Anfer­ti­gen von Redressionsgipsen

Ent­span­nung und Ent­schleu­ni­gung: Well­ness­mas­sa­ge im EV
Well­ness­mas­sa­gen haben ein ganz­heit­li­ches Ziel: Es geht um die Ent­span­nung von Kör­per, Geist und See­le und einen Moment der Ent­schleu­ni­gung weit weg vom stres­si­gen Alltag.

Nicht eine medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on bestimmt die Mas­sa­ge, son­dern das Wohl­füh­len durch die Lösung von Ver­span­nun­gen, eine bes­se­re Durch­blu­tung, die Anre­gung der Mus­ku­la­tur und des Bin­de­ge­we­bes. Hier­bei wer­den sanf­te und ent­span­nen­de Mas­sa­ge­grif­fe angewandt.

Well­ness­mas­sa­gen wer­den von unse­ren erfah­re­nen Mas­seu­ren durch­ge­führt, dau­ern etwa 20-30 Minu­ten und kön­nen auch im „Ent­span­nungs-Dop­pel­pack“ zusam­men mit einer anschlie­ßen­den Fan­go-Behand­lung gebucht wer­den. Eine Heil­mit­tel­ver­ord­nung ist nicht erforderlich.

Tele­fo­ni­sche Ter­min­ver­ein­ba­rung unter: 0441/ 236-330

Bei der phy­si­ka­li­schen The­ra­pie ist der Name Pro­gramm. Hier wer­den Behand­lungs­ver­fah­ren ein­ge­setzt, bei denen phy­si­ka­li­sche Kräf­te wie Wär­me, Licht, Elek­trik, Was­ser oder Mecha­nik sich posi­tiv auf den Kör­per und sei­ne Funk­tio­nen auswirken.

Schritt für Schritt: Mus­kel­ver­span­nun­gen oder Zer­run­gen kön­nen sehr schmerz­haft sein. Bevor eine Phy­sio- und Bewe­gungs­the­ra­pie sinn­voll gestar­tet wer­den kann, müs­sen die­se Beschwer­den durch phy­si­ka­li­sche Behand­lungs­for­men wie Mas­sa­gen, Reiz­strom­the­ra­pien oder Wär­me­be­hand­lun­gen gelin­dert und die Mobi­li­tät ver­bes­sert werden.

Das sind unse­re Stärken:

  • Klas­si­sche Massage
  • Bin­de­ge­webs­mas­sa­ge
  • Manu­el­le Lymphdrainage
  • Fuß­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge
  • Mar­nitz-The­ra­pie
  • Warm­pa­ckun­gen (Fan­go, Par­af­fin, Heublumensack)
  • Käl­te­an­wen­dun­gen (Eis­pa­ckun­gen, Kaltluft)
  • Elek­tro­the­ra­pie
  • Fan­go

Ein­schrän­kun­gen ver­rin­gern oder vermeiden
Im Evan­ge­li­schen Kran­ken­haus Olden­burg ergän­zen die Ergo­the­ra­peu­ten die medi­zi­ni­sche und pfle­ge­ri­sche Betreu­ung. Das Ziel ist, bei allen Pati­en­ten die all­täg­li­che Hand­lungs­fä­hig­keit, die gesell­schaft­li­che Teil­ha­be und damit die gesam­te Lebens­qua­li­tät zu ver­bes­sern. Neben der Arbeit mit neu­ro­lo­gi­schen Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten gehört die Schie­nen­ver­sor­gung an Fin­gern oder Hän­den bei Ver­let­zun­gen oder Ver­schleiß­erschei­nun­gen der Gelen­ke zu den Kom­pe­ten­zen der Ergo­the­ra­pie. Defi­zi­te beim Stre­cken oder Beu­gen kön­nen so aus­ge­gli­chen werden.

Indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se berück­sich­ti­gen. Bei jedem Men­schen sind die Zie­le unter­schied­lich – die Rück­kehr in das Arbeits­le­ben, die Ermög­li­chung von Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten oder die häus­li­che Selbst­ver­sor­gung. Die Ergo­the­ra­peu­ten üben spe­zi­fisch zuge­schnit­te­ne Akti­vi­tä­ten und leis­ten eine umfas­sen­de Bera­tung bei der der mög­li­cher­wei­se not­wen­di­gen Umge­stal­tun­gen der Wohn- oder Arbeitsumgebung.

Kom­pe­tenz rund um Spra­che, Spre­chen und Schlucken
Logo­pä­den kön­nen Stö­run­gen der Spra­che, des Spre­chens und des Schlu­ckens erken­nen und wir­kungs­voll behan­deln. Von den Leis­tun­gen der Logo­pä­die pro­fi­tie­ren der­zeit unse­re sta­tio­nä­ren Pati­en­ten. Auf der Neu­ro­lo­gie sind dies z.B. Men­schen mit Hirn­in­fark­ten oder dege­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen wie Mor­bus Par­kin­son, im Bereich der HNO z.B. Pati­en­ten mit Tumorerkrankungen.
Auf allen Sta­tio­nen wer­den Pati­en­ten behan­delt, die akut oder chro­nisch in ihrem Schlu­cken beein­träch­tigt sind.
Nach evi­denz­ba­sier­ten Metho­den wer­den gestör­te Funk­tio­nen akti­viert und neu angebahnt.
Dazu wer­den geziel­te Übun­gen z.B. zu Wort­fin­dung, Arti­ku­la­ti­on, Stimm­kräf­ti­gung und zum Schlu­cken ein­ge­setzt sowie adap­ti­ve oder kom­pen­sa­to­ri­sche Maß­nah­men vor­ge­schla­gen. Die Behand­lung wird ergänzt durch die Bera­tung von Pati­en­ten und Angehörigen.

Indi­ka­tio­nen für logo­pä­di­sche Behand­lun­gen im EV sind:

  • Dys­pha­gien (Schluck­stö­run­gen)
  • Apha­si­en (zen­tra­le Stö­run­gen der Sprache)
  • Dys­ar­thrien (Stö­run­gen des Sprechens)
  • Dys­pho­nien (Stimm­stö­run­gen)
  • Sprech­a­pra­xie (Stö­rung der sprech­mo­to­ri­schen Programmierungsprozesse)
  • Facia­lis- und Hypo­glos­sus­pa­re­sen (Läh­mun­gen in Gesicht und Zunge)
  • Tra­che­al­ka­nü­len­ma­nage­ment

In der Logo­pä­die­am­bu­lanz behan­deln wir Stim­men-, Sprach- und Sprech­stö­run­gen sowie neu­ro­lo­gi­sche Krank­heits­bil­der bei Erwach­se­nen als auch bei Kindern.

Mit Musik geht alles besser
Durch den geziel­ten Ein­satz von Musik kann sowohl die see­li­sche wie auch die kör­per­li­che Gesund­heit geför­dert und Lebens­freu­de erfah­ren wer­den. Das gilt in beson­de­rem Maße für die Behand­lung von Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten, die durch neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kun­gen wie Schlag­an­fall, Schä­del-Hirn-Trau­ma oder Mor­bus Par­kin­son in ihren kom­mu­ni­ka­ti­ven und moto­ri­schen Fähig­kei­ten ein­ge­schränkt sind.

Ent­span­nen und gestal­ten. Musik erzeugt eine non­ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ebe­ne und kann aktiv und/oder pas­siv dazu bei­tra­gen, Blo­cka­den und Bar­rie­ren zu über­win­den, ent­span­nen­de Momen­te zu genie­ßen und emo­tio­na­le Erin­ne­run­gen zu aktivieren.

Atmungs­the­ra­peu­ten sind Pfle­ge­kräf­te, Phy­sio­the­ra­peu­ten und Logo­pä­den, die eine umfang­rei­che zwei­jäh­ri­ge Wei­ter­bil­dung bei der Deut­schen Gesell­schaft für Pneu­mo­lo­gie (DGP) oder der Deut­schen Gesell­schaft für pfle­ge­ri­sche Wei­ter­bil­dung (DGpW) absol­viert haben.

Sie arbei­ten an der Schnitt­stel­le zwi­schen Arzt, Pfle­ge­fach­kräf­ten und The­ra­peu­ten und ver­knüp­fen unter der Super­vi­si­on eines Fach­arz­tes Dia­gnos­tik, The­ra­pie und Pfle­ge der­art, dass Men­schen mit Atem­wegs- und Lun­gen­er­kran­kun­gen sowie außer­kli­ni­scher Beatmung pro­fes­sio­nell ver­sorgt werden.

Im Evan­ge­li­schen Kran­ken­haus Olden­burg betreu­en sechs Atmungs­the­ra­peu­ten Pati­en­ten in der Kli­nik für Neu­ro­lo­gi­sche Inten­siv­me­di­zin und Früh­re­ha­bi­li­ta­ti­on, im Inter­dis­zi­pli­nä­ren Pal­lia­tiv­zen­trum und ande­ren Fach­ab­tei­lun­gen. Sie über­neh­men ins­be­son­de­re fol­gen­de Aufgabenfelder:

  • Sekret­ma­nage­ment
  • Aero­sol­the­ra­pie
  • Sau­er­stoff­the­ra­pie
  • Dia­gnos­tik (Poly­gra­phie, trans­ku­ta­ne Kapno­me­trie, Spi­ro­me­trie- und  Peak-Cough Flow-Messungen)
  • Wea­ning von inva­siv und nicht­in­va­siv beatme­ten Patienten
  • Ein­stel­lung von CPAP-The­ra­pie und außer­kli­ni­scher Beatmung
  • Tra­cheo­sto­ma- und Tra­che­al­ka­nü­len­ma­nage­ment in Koope­ra­ti­on mit der Logopädie
  • Ent­las­sungs­ma­nage­ment
  • Schu­lun­gen für Pati­en­ten, Ange­hö­ri­ge und Personal

Das Evan­ge­li­sche Kran­ken­haus Olden­burg ist in Koope­ra­ti­on mit der Deut­schen Gesell­schaft für pfle­ge­ri­sche Wei­ter­bil­dung (DGpW) Wei­ter­bil­dungs­stät­te für Atmungstherapeuten.

Ansprech­part­ner
Atmungstherapie
Tele­fon: 0441/236-4004
Email: Atmungstherapie@evangelischeskrankenhaus.de

Der Kör­per des Pati­en­ten wird ganz oder teil­wei­se in Schlin­gen gehängt
Die Schwe­re wird genom­men, dadurch ist leich­te­res und ent­spann­te­res Bewe­gen mög­lich, die Schmer­zen wer­den reduziert.

Hier wird der beson­ders hohe Funk­ti­ons­grad der Hand berücksichtigt.
Durch spe­zi­el­le Übun­gen wer­den die Beweg­lich­keit, die Fein­mo­to­rik, die Kraft und die Sen­si­bi­li­tät der Hand geschult, auch beson­ders im Hin­blick auf die Tätig­kei­ten in der Arbeitswelt.

Die­se „Atem­mas­sa­ge“ ist eine Quer­ver­schie­bung der ver­spann­ten Muskulatur.
Es wer­den dadurch Schmerz­rei­ze gesetzt, die den Pati­en­ten zu einer reflek­to­ri­schen Lösung sei­ner Ver­span­nung ver­an­las­sen. Die Rei­ze wer­den dosiert gesetzt, sie über­for­dern den Pati­en­ten nicht. Nach der The­ra­pie erlebt er ein leich­tes und ver­tief­tes Atmen. Zusätz­lich wer­den Übun­gen zur Deh­nung und für die Beweg­lich­keit gemacht, um die Atem­be­we­gung zu erwei­tern und zu erleichtern.

Bobath für Erwachsene
Ber­tha und Dr. Karl Bobath ent­wi­ckel­ten die­ses Behandlungskonzept.

Gewohn­te Bewe­gungs­mus­ter, die durch die Erkran­kung gestört oder unmög­lich gewor­den sind, wer­den durch spe­zi­el­le Unter­stüt­zung des The­ra­peu­ten und der Aus­ein­an­der­set­zung mit der Schwer­kraft wie­der gebahnt. Im Vor­der­grund der Behand­lung ste­hen die Schu­lung der Kopf- und Rumpf­kon­trol­le, Gleich­ge­wichts­re­ak­tio­nen und die Gewichts­über­tra­gung von der einen auf die ande­re Kör­per­sei­te. Voj­ta für Erwach­se­ne. Bei neu­ro­lo­gi­schen Bewe­gungs­stö­run­gen und ortho­pä­di­schen Fehlhaltungen

Voij­ta für Erwachsene
Dr. Vaclav Voj­ta ent­wi­ckel­te die­ses neu­ro­phy­sio­lo­gi­sche Behandlungskonzept.

Die Grund­la­ge bil­den die ange­bo­re­nen Bewe­gungs­mus­ter des Krie­chens und Umdre­hens. In bestimm­ten Aus­gangs­stel­lun­gen wer­den durch geziel­te Rei­ze reflek­to­risch Mus­kel­ak­ti­vi­tä­ten erzeugt, mit denen man die krank­haf­ten Bewe­gungs­mus­ter auf­bricht und die nor­ma­len wie­der bahnt.

Damit wird der Abtrans­port von Gewebs­flüs­sig­keit beschleu­nigt und gefördert.
Ein­ge­setzt wird sie bei die­sen Indikationen:

Pri­mä­re Lymphdeöme:
Hypo-Apla­sie der Lymph­ge­fä­ße, Schwel­lun­gen post­ope­ra­tiv, durch Läh­mun­gen, Lipö­dem, Neu­ro­ve­ge­ta­ti­ve Syn­dro­me wie Mor­bus, Sudeck, Migrä­ne, Trigeminusneuralgie

Sekun­dä­re Lymphohödeme:
Nach ope­ra­ti­ver Tumor­ent­fer­nung und/oder Bestrah­lung, im Hals/Nasen/Ohrenbereich

Hier wird im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes Hand angelegt.
Spe­zi­el­le Hand­grif­fe und gezielt ein­ge­setz­te Behand­lungs­tech­ni­ken ver­bes­sern die Funk­ti­ons­ab­läu­fe von Mus­keln und Gelen­ken. Das Ziel ist die indi­vi­du­el­le Opti­mie­rung der Bewe­gungs- und Koordinationsfähigkeit.

Sie hilft wir­kungs­voll bei allen mus­ku­lä­ren Verspannungen.
Die­se Strom­the­ra­pie durch direk­te Elek­tro­den­an­la­ge hilft bei Schmer­zen, Läh­mun­gen oder Migräneempfindungen.

Men­schen im Mittelpunkt

„Wir haben im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ein exzel­len­tes Fin­ger­spit­zen­ge­fühl für die Wir­kung der unter­schied­li­chen Ver­fah­ren und Maß­nah­men zum Woh­le unse­rer Patienten.“

- Tho­mas Müser, Lei­ter des Therapiezentrums

Unse­re Exper­ten und Team

Thomas Müser
Tho­mas MüserLei­tung
Merle Stulken
Mer­le Stul­kenBereichs­lei­tung Akuthaus
Martina Otto
Mar­ti­na Otto Pra­xis­ma­na­ge­rin
Lars Bischoff
Lars Bisch­off Phy­sio­the­ra­peut
Philip Ehbrecht
Phil­ip Ehbrecht Phy­sio­the­ra­peut
Sebastian Fröhle
Sebas­ti­an Fröh­lePhy­sio­the­ra­peut
Henning Hermes
Hen­ning Her­mes Phy­sio­the­ra­peut
Christine Knöfel
Chris­ti­ne Knö­fel Phy­sio­the­ra­peu­tin
Kerrin-Marie Mönnich
Ker­rin-Marie Mön­nichPhy­sio­the­ra­peu­tin
Andre Pokern
And­re Pokern Phy­sio­the­ra­peut
Michaela Schepers
Michae­la Sche­pers Phy­sio­the­ra­peu­tin
Kim Schilling
Kim Schil­ling Phy­sio­the­ra­peu­tin
Birgit Schröder
Bir­git Schrö­der Phy­sio­the­ra­peu­tin
Kathrin Seebergen
Kath­rin See­ber­gen Phy­sio­the­ra­peu­tin
Kai Stölting
Kai Stöl­ting Phy­sio­the­ra­peut
Jonas Vogt
Jonas Vogt Phy­sio­the­ra­peut
Sigrid Wulf
Sig­rid Wulf Phy­sio­the­ra­peu­tin
Carmen Sebers
Car­men SebersErgo­the­ra­peu­tin
Lena Seidel
Lena Sei­delErgo­the­ra­peu­tin
Oleg Kheykhel
Oleg Kheyk­helMas­seur
Holger Mindermann
Hol­ger Min­der­mannMas­seur
Anna Timmermann
Anna Tim­mer­mannVer­wal­tung
Nina Franke
Nina Fran­keVer­wal­tung
Karin Rudolf
Karin RudolfVer­wal­tung
Stephanie von Essen
Ste­pha­nie von EssenVer­wal­tung

Lage­plan und Anfahrt

Das Evan­ge­li­sche Kran­ken­haus befin­det sich in zen­tra­ler Lage unweit der Olden­bur­ger Innen­stadt. Unser Haus lässt sich sowohl zu Fuß, mit dem Rad als auch mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel errei­chen. Wer mit dem Auto anreist, fin­det aus­rei­chend Park­mög­lich­kei­ten im Park­haus August Carrée.