Moder­ne gynä­ko­lo­gi­sche und geburts­hilf­li­che Behand­lungs­me­tho­den in der Kli­nik für Gynä­ko­lo­gie und Geburtshilfe

Kla­re Plus­punk­te: Umfas­sen­de Leis­tun­gen in einer fami­liä­ren Abtei­lung! Wir legen Wert auf eine indi­vi­du­el­le, ganz­heit­li­che, pati­en­ten­ori­en­tier­te Betreu­ung, ver­fü­gen über 44 Bet­ten und bie­ten moder­ne gynä­ko­lo­gi­sche und geburts­hilf­li­che Behandlungsmethoden.

Kur­ze Wege: Unse­re Pati­en­ten­zim­mer haben eine direk­te Anbin­dung an die Funk­ti­ons­räu­me und ermög­li­chen so die opti­ma­le ärzt­li­che und pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung. Eige­ne Ope­ra­ti­ons­sä­le mit fes­tem Stamm­per­so­nal und moderns­ter Aus­rüs­tung gewähr­leis­ten rou­ti­niert ablau­fen­de Ope­ra­tio­nen und größt­mög­li­che Sicher­heit. Die sta­tio­nä­re und ambu­lan­te Ver­sor­gung ist 24 Stun­den täg­lich gewähr­leis­tet. In den Spe­zi­al­am­bu­lan­zen kön­nen Sie Ihren indi­vi­du­el­len Gesprächs­ter­min vereinbaren.

Unse­re Kli­nik ist Part­ner des Medi­zi­ni­schen Cam­pus der Uni­ver­si­tät Olden­burg und bie­tet somit ein umfas­sen­des Spek­trum im Bereich der pati­en­ten­be­zo­ge­nen Leh­re und For­schung sowie eine gemein­sa­me und ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit auf die­sem Gebiet.

Dr. med. Hans­jörg Augenstein
Chef­arzt Gynä­ko­lo­gie und Geburtshilfe

Kon­takt

Kli­nik für Gynä­ko­lo­gie und Geburtshilfe
Evan­ge­li­sches Kran­ken­haus Oldenburg
Stein­weg 13-17
26122 Oldenburg

Kli­nik­ma­nage­ment
Gabrie­le Bümmerstede
Assis­ten­tin im Klinikmanagement

Andrea Beh­rens
Assis­ten­tin im Klinikmanagement

Kreiß­saal
Die­sen errei­chen Sie natür­lich rund um die Uhr:

Heb­am­men­sprech­stun­de - Anmel­dung zur Geburt und Geburtsplanung
Ter­min­ver­ga­be mon­tags bis frei­tags von 12:30 bis 14:00 Uhr

Tele­fo­nisch erreich­bar unter 0441/ 236-7766

Sta­tio­nen

Sta­ti­on 25 / Gynäkologie
Tele­fon:0441/ 236-3250

Sta­ti­on 26 / Geburtshilfe
Tele­fon:0441/ 236-3260

Kur­se & Termine

Anmel­dun­gen für die Inten­siv­vor­be­rei­tungs­kur­se wer­den unter der Tele­fon­num­mer 0441-777-9040 oder per E-Mail unter agnesostern@gmx.de von Frau Ostern angenommen.

Anmel­dun­gen für die Geburts­vor­be­rei­tungs­kur­se wer­den über die Heb­am­men­sprech­stun­de unter der 0441 / 236 - 7766 (Mo – Fr 12:30 bis 14:00 Uhr) angenommen.

Die Anmel­dung für die anste­hen­den Kur­se ist ver­bind­lich und wir bit­ten Sie, den Platz ent­spre­chend zeit­nah abzu­sa­gen, soll­te die­ser nicht wahr­ge­nom­men wer­den können.

Grund­sätz­lich soll­te der Geburts­vor­be­rei­tungs­kurs 3 Wochen vor dem errech­ne­ten Ter­min abge­schlos­sen sein.

Die Kur­se wer­den als Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen geplant.

Inten­siv­kur­se für Paare

  • Sams­tag, den 10.02.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 11.02.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)
  • Sams­tag, den 02.03.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 03.03.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)
  • Sams­tag, den 13.04.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 14.04.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)
  • Sams­tag, den 04.05.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 05.05.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)
  • Sams­tag, den 01.06.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 02.06.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)
  • Sams­tag, den 06.07.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 07.07.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)
  • Sams­tag, den 03.08.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 04.08.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)
  • Sams­tag, den 31.08.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 01.09.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)
  • Sams­tag, den 12.10.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 13.10.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)
  • Sams­tag, den 02.11.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 03.11.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)
  • Sams­tag, den 30.11.2024 (09:00 bis 16:00 Uhr) und Sonn­tag, den 01.12.2024 (09:00 bis 12:00 Uhr)

Geburts­vor­be­rei­tungs­kur­se für Paa­re (im August Carrée)

  • Jeden Mitt­woch vom 07.02. bis 20.03.2024 (19:30 bis 21:30 Uhr)
  • Jeden Diens­tag vom 02.04. bis 14.05.2024 (19:30-21:30 Uhr)
  • Jeden Don­ners­tag vom 16.05. bis 27.06.2024 (19:30-21:30 Uhr)
  • Jeden Don­ners­tag vom 22.08. bis 26.09.2024 (19:30-21:30 Uhr)
  • Jeden Diens­tag vom 03.09. bis 15.10.2024 (19:30-21:30 Uhr)
  • Jeden Don­ners­tag vom 17.10. bis 28.11.2024 (19:30-21:30 Uhr)
  • Jeden Mitt­woch vom 23.10. bis 04.12.2024 (19:30-21:30 Uhr)

Kreiß­saal-Info­abend

Wir bie­ten regel­mä­ßig Info­aben­de für wer­den­de Eltern an. Dabei haben Sie die Gele­gen­heit, sich mit einer unse­rer Heb­am­men und einem geburts­hilf­li­chen Ober­arzt, einen Ein­druck über unse­re natür­li­che Geburts­hil­fe und wei­te­re Ange­bo­te zu machen.

Die Info­aben­de fin­den jeweils am ers­ten und drit­ten Mon­tag des Monats (außer Fei­er­tags) um 19 Uhr statt. Es ist kei­ne Anmel­dung notwendig.

Ort:
Ver­an­stal­tungs­raum der Eltern­schu­le (5. OG)
Mari­en­stra­ße 11
26121 Oldenburg

Vir­tu­el­ler Rund­gang durch den Kreißsaal

Wir neh­men Sie mit auf einen Rund­gang durch unse­re Räum­lich­kei­ten der Wochen­sta­ti­on und des Kreiß­saals. Hier kön­nen Sie sich einen Ein - und Über­blick in und über unse­re Räum­lich­kei­ten verschaffen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen rund um die Geburtshilfe
Auf der Gebur­ten­sta­ti­on des Evan­ge­li­schen Kran­ke­hau­ses Olden­burg ste­hen fünf Ent­bin­dungs­räu­me und zwei Gebär­wan­nen für Was­ser­ge­bur­ten zur Ver­fü­gung. Des Wei­te­ren ste­hen zwei Vor­we­hen- und ein Fami­li­en­zim­mer zur Ver­fü­gung, bei denen auch eine unter­stüt­zen­de Begleit­per­son mit ver­blei­ben kann.

Wis­sens­wer­tes zum The­ma Zah­len & Fakten:

  • 1649 Gebur­ten (Stand 2021)
  • Bei vagi­na­len Ent­bin­dun­gen ca. 16% Was­ser­ge­bur­ten und ca. 60% in auf­rech­ter Position
  • Sec­tio­ra­te 26%
  • Damm­schnitt­ra­te 4%
  • Damm intakt 51%

Lage­plan

Das Evan­ge­li­sche Kran­ken­haus befin­det sich in zen­tra­ler Lage unweit der Olden­bur­ger Innen­stadt. Unser Haus lässt sich sowohl zu Fuß, mit dem Rad als auch mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel errei­chen. Wer mit dem Auto anreist, fin­det aus­rei­chend Park­mög­lich­kei­ten im Park­haus August Carrée.

Unse­re Leis­tun­gen & Kom­pe­ten­zen in der Geburtshilfe

Hier fin­den Sie unser Ange­bots­spek­trum auf einen Blick.

Wir sind für Sie da – mensch­lich und medi­zi­nisch. Die Geburt ist ein bedeu­ten­des Erleb­nis. Wir möch­ten, dass Sie als wer­den­de Eltern die Geburt Ihres Kin­des gut vor­be­rei­tet und bewusst in ent­spann­ter und geschütz­ter Atmo­sphä­re erle­ben kön­nen. Dafür bie­ten wir Ihnen eine ganz­heit­li­che und indi­vi­du­el­le Betreu­ung mit größt­mög­li­cher medi­zi­ni­scher Sicher­heit. In unse­ren Kreiß­sä­len mit Wohl­fühl­at­mo­sphä­re, brei­ten beque­men Bet­ten, Tuch als punc­tum fixum und Gebär­wan­ne ste­hen viel­fäl­ti­ge Ange­bo­te inklu­si­ve eines Kai­ser­schnitt­ope­ra­ti­ons­saa­les rund um die Uhr zur Verfügung.

Unser Heb­am­men-Ärz­te-Team betreut Sie und Ihr Kind indi­vi­du­ell. Größt­mög­li­ches Wohl­be­fin­den und medi­zi­ni­sche Sicher­heit wer­den gewähr­leis­tet durch eine bedarfs­ori­en­tier­te Schmerz­the­ra­pie, kabel­lo­ses CTG und Sono­gra­phie sowie alter­na­ti­ve Behandlungsmethoden.

Wir sind auf alles vor­be­rei­tet: Natür­lich füh­ren wir eine aus­führ­li­che Prä­na­tal­dia­gnos­tik u.a. mit Nacken­trans­pa­renz­mes­sung (NT-Scree­ning) und Dopp­ler­so­no­gra­phie durch. Die Betreu­ung von Risi­ko­schwan­ger­schaf­ten durch Dia­be­tes, Wachs­tums­stö­run­gen oder ver­gan­ge­nen schwe­ren Gebur­ten gehört für uns genau so zum All­tag wie eine indi­vi­du­el­le Schmerz­the­ra­pie. Eine qua­li­fi­zier­te kin­der­ärzt­li­che Betreu­ung für Hüf­tul­tra­schall­un­ter­su­chun­gen und ein Neu­ge­bo­re­nen-Hör­test durch Päd­au­dio­lo­gen ist bei uns gewährleistet.

Leis­tungs­spek­trum

  • Sanf­te Geburt
  • Ganz­heit­li­che Geburts­hil­fe mit indi­vi­du­el­ler Betreuung
  • Ermun­te­rung zu Bewe­gung und auf­rech­ten Hal­tun­gen unter der Geburt
  • Was­ser­ge­bur­ten
  • Brei­te Geburtsbetten
  • Äuße­re Wen­dung bei Beckenendlage
  • Vagi­na­le Geburt bei Beckenendlage
  • Auf­rech­te Geburts­po­si­ti­on wie bei­spiels­wei­se auf dem Gebärhocker
  • Homöo­pa­thie
  • Aku­punk­tur
  • CTG mit Tele­me­trie (kabel­los)
  • Sono­gra­phie und Doppler-Sonographie
  • NT-Scree­ning
  • Sec­tio-Ope­ra­ti­ons­saal direkt im Kreißsaal
  • Anäs­the­sie­team rund um die Uhr im Hause
  • Eltern­schu­le

Anmel­dung zur Geburt in der Hebammensprechstunde

Jede Frau hat die Mög­lich­keit, sich zur Geburt bei uns anzu­mel­den. Wir neh­men uns Zeit, um Wün­sche und Fra­gen zum Geburts­ver­lauf zu bespre­chen, um eine indi­vi­du­el­le und geschütz­te Geburt zu ermöglichen.

Auf­ent­halt in der Geburts­hilf­li­chen Abteilung

Die Dau­er Ihres sta­tio­nä­ren Auf­ent­hal­tes bestim­men Sie selbst. Von ambu­lan­ten Gebur­ten bis zu eini­gen Tagen sta­tio­nä­rer Erho­lung und Ein­ge­wöh­nung in die neu­en Lebens­um­stän­de kom­men wir Ihren Wün­schen ent­ge­gen. Kern­punk­te der sta­tio­nä­ren Ver­sor­gung sind:

  • eine ganz­heit­li­che Betreu­ung im Wochenbett
  • 24-Stun­den-Roo­ming-in
  • Zwei­bett­zim­mer
  • Früh­stücks­bü­fett
  • inten­si­ve Stillanleitung
  • Ernäh­rungs­be­ra­tung
  • Wochen­bett­gym­nas­tik und Familienzimmer.

Kin­der­ärz­te
Die kin­der­ärzt­li­che Ver­sor­gung auf der Wochen­bett­sta­ti­on erfolgt durch Frau Dr. med. Clop­pen­burg und Frau Dr. med. Schwa­be vom Kli­ni­kum Olden­burg in Zusam­men­ar­beit mit qua­li­fi­zier­ten Kin­der­kran­ken­schwes­tern im Hau­se.  Wir beglei­ten Gebur­ten ab der 36+0 Schwan­ger­schafts­wo­che. Für den Not­fall steht ein Kin­der­not­mo­bil mit Kin­der­arzt in Olden­burg auf Abruf bereit. Rou­ti­ne­vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen mit Hüft­so­no­gra­phie und Scree­ning auf Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen füh­ren wir im Hau­se regel­mä­ßig durch. Scree­ning-Unter­su­chun­gen zur Erken­nung früh­kind­li­cher Hör­stö­run­gen leis­ten wir in Zusam­men­ar­beit mit der Abtei­lung Phoniatrie-Pädaudiologie-Neurootologie.

Park­plät­ze für den Kreißsaal
In direk­ter Nähe zum Kran­ken­haus befin­det sich das Park­haus August Carée (August­stra­ße 7). Für den Zeit­raum, den Sie für die Geburt im Kreiß­saal ver­brin­gen, über­neh­men wir ein­ma­lig die Kos­ten. In beson­ders drin­gen­den Fäl­len gibt es einen Kreiß­saal-Not­fall­park­platz, der nur für wer­den­de Eltern reser­viert ist. Die­ser liegt an der Mari­en­stra­ße (gegen­über von Haus Nr. 15), ganz in der Nähe des Haupteingangs.

Auf­ge­regt sind alle wer­den­den Müt­ter (und Väter): Vie­les ist vor allem bei der ers­ten Geburt noch neu.  Wir Heb­am­men hel­fen Ihnen wei­ter –  bei Fra­gen, Sor­gen und Ängs­ten in der Schwan­ger­schaft und im Wochen­bett. Mel­den Sie sich schon früh­zei­tig wäh­rend der Schwan­ger­schaft bei einer Heb­am­me und ver­ein­ba­ren Sie einen indi­vi­du­el­len Ter­min. Mög­li­che Kon­tak­te fin­den Sie nachfolgend:

Hier fin­den Sie ein Aus­wahl an Hebammen:

www.oldenburger-hebammen.de

www.hebammenzentrale-oldenburg.de

www.hebammenzentrale-ammerland.de

Geburts­vor­be­rei­tungs­kur­se
Die Kur­se sind eine Kom­bi­na­ti­on aus Fach­in­for­ma­ti­on, kör­per­li­cher Vor­be­rei­tung und Aus­tausch mit ande­ren. Die Kur­se beinhal­ten Übun­gen zur Atmung und Ent­span­nung, Kör­per­wahr­neh­mung, Becken­bo­den­übun­gen, auf­rech­te Gebär­po­si­tio­nen und Mas­sa­ge­tech­ni­ken. Die­se Übun­gen erleich­tern die Geburts­ar­beit. Wir geben Tipps und Infor­ma­tio­nen über Schwan­ger­schaft, Geburt, Wochen­bett und Stillen.

Geburts­vor­be­rei­tungs­kur­se fin­den statt als:

  • Paar-Kur­se 6-7 Aben­de à 2 Stunden
  • Inten­siv-Kur­se für Paa­re am Wochen­en­de (Sa/So 10:00 - 16:00 Uhr)

Anga­ben zu Ter­mi­nen und Zei­ten fin­den Sie oben unter „Kur­se & Termine“!

Rück­bil­dungs­kur­se
Ein kräf­ti­ger Becken­bo­den kann das Kraft­zen­trum des gesam­ten Kör­pers sein. Er bie­tet den inne­ren Orga­nen Halt, ver­bes­sert die auf­rech­te Hal­tung und unter­stützt somit ein posi­ti­ves Kör­per­ge­fühl. In die­sen Kur­sen bie­ten wir Übun­gen zur Kräf­ti­gung und Sta­bi­li­sie­rung der Bauch- und Rücken­mus­ku­la­tur, Schul­tern, Nacken und Rücken an. Bit­te mel­den Sie sich erst nach der Geburt für die Rück­bil­dungs­gym­nas­tik an.

Kri­sen­be­ra­tung bei Schreikindern
Kri­sen­be­ra­tung bei Schrei­kin­dern, sowie bei allen stress­be­setz­ten Situa­tio­nen um Schwan­ger­schaft, Geburt und Wochen­bett. Imke van der Lin­de, Hebamme.
Tele­fon:: 0441 / 4 08 86 63

Wir sind an Ihrer Sei­te! Natür­lich sind Ihre betreu­en­den Heb­am­men und Frau­en­ärz­te ers­te Ansprech­part­ner. Aber Sie kön­nen ger­ne zu uns kom­men. Für alle Frau­en, die ihr Baby im EV bekom­men haben, bie­ten wir einen wöchent­li­chen Ter­min einer offe­nen Still­be­ra­tung an. Swa­ant­je Lang­feldt hat die Zusatz­aus­bil­dung zur Still­be­ra­te­rin (IBCLC) absol­viert und ist damit bes­tens dafür qua­li­fi­ziert, jun­gen Müt­tern nach der Geburt auf unse­rer Wochen­sta­ti­on 26 bei allen Fra­gen um das Stil­len mit Rat und Tat zur Sei­te zu ste­hen. So errei­chen Sie uns: swaantje.langfeldt@evangelischeskrankenhaus.de

War­um? Fra­gen zum Stil­len klä­ren – auch schon vor der Geburt –, Pro­ble­me und Sor­gen bespre­chen oder sich nur rück­ver­si­chern, dass alles gut läuft. Dar­über tau­schen wir uns ger­ne mit Ihnen aus.

Wo? Ev. Kran­ken­haus, Sta­ti­on 26, im Auf­ent­halts­raum, Tel. 0441/236326

Wann? Immer mitt­wochs von 13:45- 14:45

Früh­zei­tig unnö­ti­ge Risi­ken ver­mei­den: Ein Dia­be­tes (Zucker­er­kran­kung) kann schon vor der Schwan­ger­schaft bestehen und wird dann meis­tens schon vor und natür­lich in der Schwan­ger­schaft mit Insu­lin behan­delt. Er kann aber auch in der Schwan­ger­schaft auf­tre­ten und wird durch einen Zucker­be­las­tungs­test fest­ge­stellt, der im Rah­men der Vor­sor­ge zwi­schen der 24. und 28. Schwan­ger­schafts­wo­che durch­ge­führt wird.

Dann wird Ihr Frau­en­arzt einen Dia­be­to­lo­gen in die wei­te­re Betreu­ung der Schwan­ger­schaft ein­be­zie­hen. Bera­tung zu einer bedarfs­ge­rech­ten Ernäh­rung, Blut­zu­cker­selbst­mes­sung und even­tu­ell auch eine Insu­lin­be­hand­lung sind dann ange­sagt. Es geht dar­um, dass nicht zu viel Zucker beim Kind ankommt, was Pro­ble­me mit sich brin­gen könn­te, wes­halb eine gute Zucker­ein­stel­lung in der Schwan­ger­schaft not­wen­dig ist.

Ob eine Ent­bin­dung bei uns im Evan­ge­li­schen Kran­ken­haus oder im Peri­na­tal­zen­trum im Kli­ni­kum Olden­burg mög­lich oder sinn­voll ist, hängt von meh­re­ren Fak­to­ren ab, die wir in einem gemein­sa­men Gespräch klä­ren können.

Soll­te bei Ihnen ein Dia­be­tes bestehen und Sie wol­len bei uns ent­bin­den, bit­ten wir Sie sich etwa 4 - 6 Wochen vor dem errech­ne­ten Ter­min in unse­rer Heb­am­men­sprech­stun­de vor­zu­stel­len. Wir wer­den dann mit Ihnen Ihre Wer­te durch­ge­hen, Ihr Kind im Ultra­schall anse­hen und mit Ihnen bera­ten, wie und wann die Geburt am bes­ten von­stat­ten­ge­hen kann.

Zwil­lin­ge wach­sen zusam­men im Mut­ter­leib auf. Es gibt zwei­ei­ige Zwil­lin­ge, die mit­ein­an­der so ver­wandt wie Geschwis­ter sind, und ein­ei­ige Zwil­lin­ge, die gene­tisch iden­tisch sind. Wäh­rend jedes der 2-eiigen Zwil­lin­ge sei­ne eige­ne Frucht­höh­le und sei­nen eige­nen Mut­ter­ku­chen hat, nut­zen 1-eiige Zwil­lin­ge die­se manch­mal gemein­sam – haben oft aber auch jeder sei­ne eige­nen. Dies ist wich­tig für den Schwan­ger­schafts­ver­lauf und die Geburt und wird am sichers­ten bereits in der Früh­schwan­ger­schaft per Ultra­schall fest­ge­stellt. Ach­ten Sie also dar­auf, dass ein Bild oder ein ent­spre­chen­der Ver­merk im Mut­ter­pass vor­han­den ist.

Die­se Punk­te sind wichtig:

  • Ein­ei­ige Zwil­lin­ge mit einer gemein­sa­men Frucht­höh­le soll­ten wg. der Gefahr der Nabel­schnur­ver­wick­lung bereits etwa in der 36. Schwan­ger­schafts­wo­che per Kai­ser­schnitt ent­bun­den werden.
  • Für die Geburts­art ist die Lage des ers­ten Zwil­lings aus­schlag­ge­bend: Er soll­te sich für eine Spon­tan­ent­bin­dung in Schä­del­la­ge befin­den, auch aus Becken­end­la­ge ist sie prin­zi­pi­ell mög­lich, aber mit Risi­ken ver­bun­den. Eine vagi­na­le Ent­bin­dung aus Quer­la­ge ist ver­ständ­li­cher­wei­se unmög­lich. Da sich die Lage des 2. Zwil­lings erst nach der Geburt des Geschwis­ter­kin­des ein­stellt und auch leicht in eine Längs­la­ge mani­pu­liert wer­den kann, spielt die Lage des 2. Kin­des vor der Geburt kei­ne gro­ße Rolle.
  • Bei­de Zwil­lin­ge soll­ten für eine Spon­tan­ge­burt etwa gleich schwer geschätzt sein, d.h. nach Ultra­schall­mes­sung sich um nicht mehr als etwa 500 g von­ein­an­der unter­schei­den. Bei einem grö­ße­ren Unter­schied besteht der Ver­dacht auf eine man­gel­haf­te Ver­sor­gung bei­der Kin­der (eins wird über­las­tet, eins unter­ver­sorgt). Das kann zu Pro­ble­men im nor­ma­len Geburts­ab­lauf führen.
  • Da der bzw. die bei­den Mut­ter­ku­chen die Zwil­lin­ge zum Ende der Schwan­ger­schaft mög­li­cher­wei­se nicht mehr aus­rei­chend ver­sor­gen, emp­feh­len wir im Ein­klang mit den ent­spre­chen­den Leit­li­ni­en, eine Zwil­lings­ge­burt spä­tes­tens nach 38. Schwan­ger­schafts­wo­chen in Gang zu bringen.
  • Bei der Geburt von Zwil­lin­gen ist ein Team aus zwei erfah­re­nen Ärz­ten und min­des­tens einer Heb­am­me anwesend.

Wir unter­stüt­zen spon­ta­ne Zwil­lings­ge­bur­ten sehr und bit­ten Sie sich bei einer geplan­ten Zwil­lings­ge­burt spä­tes­tens vier bis sechs Wochen vor dem errech­ne­ten Ent­bin­dungs­ter­min (ger­ne auch bereits frü­her) in unse­rer Schwan­ger­ensprech­stun­de vor­zu­stel­len, um die kon­kre­te Situa­ti­on beur­tei­len und mit Ihnen bespre­chen zu können.

Nur 4% aller Kin­der wer­den am errech­ne­ten Ter­min, der in ihrem Mut­ter­pass ange­ge­ben ist, gebo­ren. Die ande­ren 96% – kom­men eben vor­her oder eini­ge Tage spä­ter auf die Welt. Das ist ganz nor­mal, da die­ser Tag eine Durch­schnitts­be­rech­nung dar­stellt. Wenn Sie die Bewe­gun­gen Ihres Kin­des wei­ter­hin ganz nor­mal und regel­mä­ßig spü­ren ist sicher alles in Ord­nung, auch wenn die Hef­tig­keit wegen zuneh­men­den Platz­man­gels viel­leicht etwas abnimmt. Zusätz­li­che Sicher­heit ver­schaf­fen die Beur­tei­lung der Frucht­was­ser­men­ge mit­tels Ultra­schall in regel­mä­ßi­gen Abstän­den, die Auf­zeich­nung der Herz­tö­ne (CTG) und die Unter­su­chung des Blut­flus­ses in den Nabel­schnur­ge­fä­ßen (Dopp­ler­so­no­gra­fie). Die­se Kon­trol­len füh­ren wir auch am Wochen­en­de durch, wenn die Pra­xis Ihres Frau­en­arz­tes geschlos­sen ist.

Nicht zu lan­ge war­ten: Wenn Ihr Kind sich um mehr als eine bis maxi­mal zwei Wochen ver­spä­tet, ist der Zeit­punkt gekom­men, an dem der Mut­ter­ku­chen Ihr Kind beson­ders unter Wehen­be­las­tung nicht mehr aus­rei­chend ver­sorgt und wir Ihnen emp­feh­len, dem Kind etwas auf die Sprün­ge zu hel­fen: Vor einer Ein­lei­tung der Geburt über­prü­fen wir auch noch­mal den errech­ne­ten Geburts­ter­min anhand der Sono­gra­fie aus der Früh­schwan­ger­schaft, tas­ten den Mut­ter­mund ab und bespre­chen mit Ihnen das genaue Vorgehen.

Was die Geburt in Gan­ge bringt, ist bis heu­te ein Geheim­nis der Natur: Wohl ein knap­pes Dut­zend Hor­mo­ne und Enzy­me von Mut­ter und Kind und auch die Psy­che spie­len beim natür­li­chen Count­down eine Rol­le, wohl abge­stimmt auf eine mög­lichst har­mo­nisch und zügig ablau­fen­de Geburt. Es gibt trotz­dem manch­mal Grün­de, die Geburt vor­zu­ver­le­gen, also vor dem natür­li­chen Beginn ein­zu­lei­ten: Z. B. ein sich ver­schlech­tern­der Blut­hoch­druck, Über­schrei­tung des errech­ne­ten Geburts­ter­mins um mehr als 1 - 2 Wochen, bei gro­ßem Kind um einem über­mä­ßi­gen Wachs­tum bis zum errech­ne­ten Ter­min zuvor­zu­kom­men, star­ke müt­ter­li­che Schmer­zen usw..

Uns ste­hen aber aus dem Sor­ti­ment der Natur nur das Pro­sta­glan­din zur Vor­be­rei­tung des Mut­ter­munds und das Hor­mon Oxy­to­cin zur Wehen­an­re­gung zur Ver­fü­gung, wenn wir uns nicht auf homöo­pa­thi­sche oder pflanz­li­che Mit­tel („Wehen­cock­tail“) beschrän­ken, um Ihrem Baby etwas auf die Sprün­ge zu hel­fen. Je nach Geburts­be­reit­schaft kann es dann schnell oder aber auch erst nach eini­gen Tagen rich­tig mit der Geburt losgehen!

Kei­ne Panik – es gibt immer eine gute Lösung: Im Ver­lauf der Schwan­ger­schaft dre­hen sich die Kin­der mehr­mals spon­tan im Mut­ter­leib, wobei sich die meis­ten Kin­der ab der 35. Schwan­ger­schafts­wo­che in einer Schä­del­la­ge befin­den. In etwa 5% aller Fäl­le kommt es aller­dings zu einer wei­ter­hin bestehen­den Becken­end- oder Steiß­la­ge. Auch aus die­ser Lage kön­nen Babys ganz nor­mal durch die Schei­de gebo­ren wer­den, wenn auch vie­le Kli­ni­ken in Deutsch­land in einem sol­chen Fal­le einen geplan­ten Kai­ser­schnitt vor Beginn der Wehen­tä­tig­keit (pri­mä­rer Kai­ser­schnitt) durch­füh­ren. Wir wer­den die für Sie bes­te Lösung gemein­sam fin­den – wir soll­ten vor­her auf jeden Fall eine Ultra­schall­un­ter­su­chung und eine Becken­aus­tas­tung durchführen.

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

  • Vagi­na­le Entbindung
  • Äuße­re Wendung
  • Alter­na­ti­ve Methoden
  • Sanf­ter Kaiserschnitt

Die vagi­na­le Ent­bin­dung aus Beckenendlage
In welt­weit durch­ge­führ­ten, aktu­el­len Stu­di­en konn­te gezeigt wer­den, dass eine vagi­na­le Geburt aus Becken­end­la­ge unter Beach­tung spe­zi­el­ler Aus­wahl­kri­te­ri­en und Sicher­heits­maß­nah­men nicht zu einem höhe­ren Risi­ko für das Kind führt. Aller­dings liegt das müt­ter­li­che Risi­ko, Kom­pli­ka­tio­nen zu erlei­den, bei einer Kai­ser­schnitt­ent­bin­dung etwa 3-mal höher als bei einer vagi­na­len Ent­bin­dung. Ent­schei­dend für die Sicher­heit Ihres Kin­des ist dabei ein erfah­re­nes Team – des­halb ist bei Gebur­ten bei Becken­end­la­ge immer ein dar­in erfah­re­ner Fach­arzt (Ober- oder Chef­arzt) anwesend.

Wenn Sie bereits ein Kind etwa der glei­chen Grö­ße gebo­ren haben, spricht wahr­schein­lich nichts gegen eine vagi­na­le Ent­bin­dung, aber auch beim ers­ten Kind kön­nen Sie auf nor­ma­lem Wege ent­bin­den, wenn Risi­ko­fak­to­ren aus­ge­schlos­sen sind. Übri­gens emp­feh­len wir Ihnen auch zur Geburt aus Becken­end­la­ge eine ver­ti­ka­le Posi­ti­on (am bes­ten den soge­nann­ten Vier­füß­ler­stand) statt der lan­ge Jah­re durch­ge­führ­ten Ent­bin­dung in Rücken­la­ge mit ange­ho­be­nen Bei­nen, da der natür­li­che Ablauf dadurch viel bes­ser unter­stützt wird und weni­ger Kom­pli­ka­tio­nen zu ver­zeich­nen sind.

Alter­na­tiv­me­di­zi­ni­sche Metho­den zur Wendungsunterstützung
Hier­zu gehö­ren unter ande­rem die Aku­punk­tur, die Aku­pres­sur und Hap­to­no­mie, die Homöo­pa­thie, die Indi­sche Brü­cke, die Knie-Ellen­bo­gen­la­ge, die Moxi­bus­ti­on und vie­le ande­re. Da sich die­se Behand­lun­gen über eine gewis­se Zeit­span­ne erstre­cken und im Wesent­li­chen dazu die­nen, die spon­ta­ne Dre­hung der Kin­der zu sti­mu­lie­ren, wer­den sie in einem Zeit­raum bereits ab der 34. Schwan­ger­schafts­wo­che ein­ge­setzt und meis­tens von Heb­am­men durch­ge­führt oder angeleitet.

Äuße­re Wendung
Die Äuße­re Wen­dung ist eine Metho­de, bei der ver­sucht wird, durch Lage­rung, Gebär­mut­ter­ent­span­nung und Aus­übung eines sanf­ten Drucks von außen durch die Bauch­de­cken der Mut­ter hin­durch das Kind in eine regel­rech­te Schä­del­la­ge zu wen­den. Der geeig­ne­te Zeit­punkt für eine Äuße­re Wen­dung ist in der Regel in der 37. / 38. Schwan­ger­schafts­wo­che, kann aber manch­mal auch noch spä­ter durch­ge­führt werden.

Die Mög­lich­keit und die Erfolgs­aus­sich­ten einer äuße­ren Wen­dung hän­gen unter ande­rem von der genau­en Lage und Grö­ße des Kin­des, sei­ner Beweg­lich­keit, der Frucht­was­ser­men­ge, des Pla­zen­ta­sit­zes und eini­ger ande­rer, hier nicht genann­ter Fak­to­ren ab. Wir füh­ren die Äuße­re Wen­dung so durch, dass es für Sie ohne Nar­ko­se aus­zu­hal­ten geht und für Ihr Baby kein Risi­ko besteht.

Unse­re Erfolgs­ra­te liegt abhän­gig von der Aus­gangs­si­tua­ti­on bei etwa 60%. Schwer­wie­gen­de Risi­ken (Pla­zen­ta­lö­sung, Nabel­schnur­kom­pli­ka­tio­nen) lie­gen unter Berück­sich­ti­gung der Sicher­heits­fak­to­ren unter 1% und damit deut­lich nied­ri­ger als bei einem Kai­ser­schnitt: In erfah­re­nen Hän­den ist die Äuße­re Wen­dung also eine sehr geeig­ne­te Metho­de, ohne Risi­ko­er­hö­hung für Mut­ter und Kind eine natür­li­che vagi­na­le Geburt aus Schä­del­la­ge zu ermöglichen.

Kai­ser­schnitt­ent­bin­dung (Sec­tio caesarea)
Eine Ent­bin­dung durch Kai­ser­schnitt ist heut­zu­ta­ge ein kom­pli­ka­ti­ons­ar­mer Ein­griff für Mut­ter und Kind, auch wenn Kom­pli­ka­tio­nen bei der Mut­ter (z.B. Throm­bo­sen, Wund­hei­lungs­stö­run­gen) häu­fi­ger sind als nach natür­li­chen Gebur­ten. Bei feh­len­den Vor­aus­set­zun­gen für eine äuße­re Wen­dung oder eine vagi­na­le Becken­end­la­gen­ge­burt ist ein Kai­ser­schnitt die ein­zig mög­li­che Ent­bin­dungs­me­tho­de und wie bei jeder nor­ma­len Schä­del­la­gen­ge­burt kann sich auch bei einer ursprüng­lich vagi­nal geplan­ten Becken­end­la­gen­ge­burt aus dem Geburts­ver­lauf ein Grund für das Umschal­ten auf eine Kai­ser­schnitt­ent­bin­dung erge­ben, z. B. schlech­te Herz­tö­ne oder ein zöger­li­cher Geburtsfortschritt.

Wir sind jeder­zeit bereit, inner­halb von Minu­ten einen Kai­ser­schnitt durch­zu­füh­ren. Vie­le Frau­en füh­len sich woh­ler, wenn ihr Kind aus Becken­end­la­ge durch Kai­ser­schnitt ent­bun­den wird. Wenn es Ihnen auch so geht, bit­ten wir Sie, sich etwa 3-4 Wochen vor dem errech­ne­ten Geburts­ter­min bei uns vor­zu­stel­len, um indi­vi­du­el­le Fra­gen und einen Ter­min bespre­chen zu kön­nen. Der Kai­ser­schnitt wird in unse­rer Abtei­lung seit vie­len Jah­ren als soge­nann­ter „sanf­ter Kai­ser­schnitt“ in der Metho­de nach Mis­gav-Ladach durch­ge­führt. Der Vor­teil die­ser Metho­de ist eine schnel­le­re Mobi­li­sie­rung und deut­lich gerin­ge­re Beschwer­den nach der Operation.

Stamm­zel­len­the­ra­pie
Jeder von uns hat Stamm­zel­len: Bei Erwach­se­nen sind sie vor­wie­gend im Kno­chen­mark, bei Neu­ge­bo­re­nen auch im Blut. Sie wer­den heu­te bereits ein­ge­setzt, um Men­schen mit Krebs­er­kran­kun­gen (beson­ders Leuk­ämie) nach einer radi­ka­len Che­mo­the­ra­pie den Neu­auf­bau ihres Blut­zell­sys­tems zu ermöglichen.

Nabel­schnur­blut­spen­de
Das kann Leben ret­ten: Bis­lang wer­den die meis­ten Stamm­zel­len aus dem Kno­chen­mark Erwach­se­ner gewon­nen. Die Gewin­nung von Stamm­zel­len aus Nabel­schnur­blut ist dage­gen viel ein­fa­cher und die Stamm­zel­len kön­nen sofort benutzt wer­den, wenn der ent­spre­chen­de Typ gebraucht wird. Die Nabel­schnur­stamm­zel­len sind oben­drein frei von Viren sowie jung und tei­lungs­freu­dig und wach­sen daher bes­ser an, selbst wenn ihr Typ nicht hun­dert­pro­zen­tig mit dem Emp­fän­ger­typ über­ein­stimmt. Da die Ent­nah­me des Nabel­schnur­bluts mög­li­cher­wei­se Leben ret­ten kann und für Sie und Ihr Kind völ­lig gefahr­los ist, arbei­ten wir mit einer gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­tio­nen, die Nabel­schnur­blut ein­la­gert, zusammen.

  • DKMS Nabel­schnur­blut­bank, Dres­den: Wei­te­re Infos im Inter­net oder bei uns im Kreiß­saal, wo Sie auch Anmel­de­for­mu­la­re erhal­ten und abge­ben kön­nen. Anmel­dung und Spen­de sind kurz­fris­tig möglich.

Ein­la­ge­rung von Nabel­schnur­blut (vita34)

Bei der Geburt in unse­rem Haus ist eine Nabel­schnur­blut- und Gewe­be­spen­de über vita34 mög­lich. Orga­ni­sa­ti­on vor der Geburt und Kos­ten oblie­gen den wer­den­den Eltern.

Unse­re Leis­tun­gen & Kom­pe­ten­zen in der Gynäkologie

Hier fin­den Sie unser Ange­bots­spek­trum auf einen Blick.

Gro­ße Erfah­rung: Das breit gefä­cher­te Leis­tungs­spek­trum umfasst dia­gnos­ti­sche Rou­ti­ne­ein­grif­fe bei Schmer­zen, gut­ar­ti­gen Erkran­kun­gen und Kin­der­lo­sig­keit. Ope­ra­ti­ve Vor­ge­hens­wei­sen sind Gebär­mut­ter­ent­fer­nung, Myo­ment­fer­nung, Eier­stock­zys­ten­aus­schä­lung, Adhä­sio­ly­se, Endo­me­trio­se­the­ra­pie, Inkontinenzbehandlung.

Moderns­te Ope­ra­ti­ons­me­tho­den: Die endo­sko­pi­schen Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken wer­den bei uns ste­tig wei­ter erar­bei­tet und per­fek­tio­niert. In der Inkon­ti­nenz- und Becken­bo­den­chir­ur­gie kom­men klas­si­sche und moder­ne Ope­ra­ti­ons­me­tho­den pati­en­ten­ori­en­tiert und auf den jewei­li­gen Ein­zel­fall abge­stimmt, dif­fe­ren­ziert zum Einsatz.

Exzel­len­te Ver­net­zung: Das inter­dis­zi­pli­nä­re Ange­bot, zum Bei­spiel mit der Abtei­lung für Plas­ti­sche- und Wie­der­her­stel­lungs­chir­ur­gie am Evan­ge­li­schen Kran­ken­haus Olden­burg (Dr.med. Jan­da­li / Dr.med. Jiga) bie­ten Bera­tung und indi­vi­du­el­le The­ra­pie­pla­nung bereits prä­ope­ra­tiv. Kon­takt über unse­re Ambu­lanz (0441-236-735).

Leis­tungs­spek­trum
All­ge­mei­ne Gynä­ko­lo­gi­sche Operationen

Spe­zi­el­le Ope­ra­ti­ve Gynäkologie
Mini­mal-inva­si­ve Chir­ur­gie (MIC) Spie­ge­lun­gen des Unter­bauchs und der Gebärmutter

  • Gebär­mut­ter­ent­fer­nung, meis­tens von vagi­nal oder endo­sko­pisch (LAVH, LASH)
  • Myo­me­nu­klea­ti­on
  • Endo­me­trio­se­the­ra­pie
  • Ver­wach­sungs­lö­sung
  • Eier­stock­ope­ra­tio­nen
  • Laser­chir­ur­gie
  • Hys­tero­sko­pie

Uro­gy­nä­ko­lo­gie

  • Dif­fe­ren­zier­te Dia­gnos­tik und Therapie
  • Inkon­ti­nenz­mess­platz
  • Kon­ser­va­ti­ve Therapie
  • Inkon­ti­nenz­ope­ra­tio­nen mit und ohne Bänder
  • Boto­xin­jek­tio­nen
  • Sakra­le Neu­ro­mo­du­la­ti­on (Bla­sen­schritt­ma­cher)
  • Dif­fe­ren­zier­te Sen­kungs­ope­ra­tio­nen mit und ohne Ein­la­ge von Netzgewebe
  • Dif­fe­ren­zier­te Inkontinenz-Therapie

Der Becken­bo­den ist der Abschluss unse­res Bauch­rau­mes nach unten und wird daher stän­dig mehr oder weni­ger stark belas­tet. Beson­ders bei ange­bo­re­ner Bin­de­ge­webs­schwä­che und nach Gebur­ten kann es zu einer Schwä­chung der Hal­te­funk­ti­on kommen.

In Deutsch­land lei­det geschätzt jede 3. Frau über 55 Jah­ren an Funk­ti­ons­stö­run­gen des Becken­bo­dens, vor allem der erheb­lich beein­träch­ti­gen­den Harn­in­kon­ti­nenz. Aber auch Bla­sen­ent­lee­rungs­stö­run­gen, stän­di­ger Harn­drang, nächt­li­ches Was­ser­las­sen, gehäuf­te Bla­sen­ent­zün­dun­gen, Darm­ent­lee­rungs­stö­run­gen und Stuhl­in­kon­ti­nenz kön­nen typi­sche Sym­pto­me sein.

Hier­bei gibt es eine gro­ße Dun­kel­zif­fer, da die­ses The­ma aus Scham von den Betrof­fe­nen oft nicht ange­spro­chen wird. Die Fol­ge dar­aus ist die Redu­zie­rung sozia­ler Kon­tak­te bis hin zur voll­stän­di­gen Iso­la­ti­on. Bereits bei weni­ger stark aus­ge­präg­ten Sym­pto­men kommt es zu einer Ein­schrän­kung der Lebens­qua­li­tät zum Bei­spiel durch Ver­mei­dung sport­li­cher Aktivitäten.

Uro­gy­nä­ko­lo­gie
Die Uro­gy­nä­ko­lo­gie ist ein Spe­zi­al­be­reich inner­halb der Frau­en­heil­kun­de, die sich mit der Schwä­chung des Becken­bo­dens und den damit ein­her­ge­hen­den Sen­kungs­be­schwer­den und Harn­in­kon­ti­nenz beschäf­tigt. Neben einer dif­fe­ren­zier­ten Dia­gnos­tik, wel­che ein aus­führ­li­ches Gespräch, kör­per­li­che Unter­su­chung, Ultra­schall, Bla­sen­funk­ti­ons­mes­sung, Urin­un­ter­su­chung und Bla­sen­spie­ge­lung beinhal­ten kann, hat die Erfah­rung des Behand­lers eine ent­schei­den­de Bedeutung.

Die Frau­en­kli­nik hat sich seit vie­len Jah­ren auf die Dia­gnos­tik und The­ra­pie von Becken­bo­den­funk­ti­ons­stö­run­gen und Harn­in­kon­ti­nenz spe­zia­li­siert, bie­tet das gesam­te kon­ser­va­ti­ve wie auch ope­ra­ti­ve The­ra­pie­spek­trum an und zählt mitt­ler­wei­le zu den leis­tungs­stärks­ten Kli­ni­ken in Deutschland.

Indi­vi­du­el­les Vorgehen
Wich­tig bei der Behand­lung von Becken­bo­den­stö­run­gen ist, dass man als Behand­ler auf eine gro­ße Viel­zahl von ver­schie­de­nen Behand­lungs­op­tio­nen zurück­grei­fen kann, um für die ein­zel­ne Pati­en­tin sehr indi­vi­dua­li­siert das opti­ma­le Vor­ge­hen aus­zu­wäh­len, wobei immer das funk­tio­nel­le Ergeb­nis und damit die Zufrie­den­heit der Pati­en­tin im Vor­der­grund steht.

The­ra­pie­for­men

  • Becken­bo­den­trai­ning
  • Phy­sio­the­ra­pie
  • Elek­tro­sti­mu­la­ti­on und Biofeedback
  • Pes­sar­the­ra­pie
  • Medi­ka­men­tö­se Therapie
  • Ope­ra­ti­ve, dif­fe­ren­zier­te Therapie
  • Ope­ra­ti­ves Spektrum
  • Span­nungs­freie Vagi­nal­sch­lin­ge, TVT oder TOT („Bänd­chen-OP“)
  • Lang­fris­tig nach­stell­ba­re Vagi­nal­sch­lin­ge, REMEEX-System
  • Abdo­mi­na­le Kol­po­sus­pen­si­on (BUR­CH-OP)
  • Kon­ven­tio­nel­le Sen­kungs­ope­ra­tio­nen von vagi­nal oder abdo­mi­nal (Kol­po­sacrope­xie)
  • Netz­ge­stütz­te, defek­t­ori­en­tier­te Sen­kungs­ope­ra­tio­nen für Bla­se und Darm
  • Dif­fe­ren­zier­te Rezi­div – und Komplikationschirurgie
  • Ope­ra­tio­nen bei Darm­sen­kung, Stuhl­in­kon­ti­nenz und Stuhlentleerungsstörungen
  • Botox­the­ra­pie der Harnblase
  • Sakral­ner­ven­mo­du­la­ti­on („Bla­sen­schritt­ma­cher“)

Nicht immer ist ein sta­tio­nä­rer Auf­ent­halt erfor­der­lich: Seit vie­len Jah­ren bie­ten wir eine inte­grier­te Tages­kli­nik im Schut­ze der Sicher­heit des Kran­ken­hau­ses. Das nach moderns­ten Gesichts­punk­ten gestal­te­te inter­dis­zi­pli­nä­re ambu­lan­te Ope­ra­ti­ons­zen­trum wird zusam­men mit ande­ren Abtei­lun­gen unse­res Hau­ses betrie­ben. Hier fin­den Sie Vor­be­rei­tungs-, Ein­griffs- und Aus­schlaf­räu­me in moder­ner Aus­stat­tung direkt neben­ein­an­der ange­ord­net. Spe­zi­ell geschul­tes Per­so­nal ist nur für die hier ope­rier­ten ambu­lan­ten Pati­en­ten zustän­dig und den­noch kann bei Kom­pli­ka­tio­nen oder wider Erwar­ten wei­ter­rei­chen­den Ope­ra­tio­nen jeder­zeit auf die Mög­lich­kei­ten unse­res Kran­ken­hau­ses der Maxi­mal­ver­sor­gung zurück­ge­grif­fen werden.

  • Inten­si­ve peri­ope­ra­ti­ve ärzt­li­che und pfle­ge­ri­sche Überwachung
  • Ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te anäs­the­sio­lo­gi­sche Behandlung
  • TV, Tele­fon, wohn­li­che Auf­ent­halts­räu­me, kos­ten­lo­se Geträn­ke für Sie und Ihre Angehörigen
  • 24 Stun­den-Not­ruf­num­mer mit ärzt­li­cher Versorgung
  • Abra­sio und Küret­ta­ge (Aus­scha­bung der Gebärmutter)
  • Ope­ra­ti­ve Hys­tero­sko­pie (Spie­ge­lung der Gebär­mut­ter evtl. mit Ent­fer­nung von Poly­pen, Myo­men, Verwachsungen)
  • Endo­me­tri­um­ab­la­ti­on (Abtra­gung der inne­ren Gebär­mut­ter­schleim­haut bei star­ker Monatsblutung)
  • Koni­sa­ti­on (Kegel­aus­schnei­dung des Gebärmutterhalses)
  • Laser­the­ra­pie
  • Dia­gnos­ti­sche Laparoskopie(Bauchspiegelung)
  • Ope­ra­ti­ve Lapa­ro­sko­pie (Ent­fer­nung von Zys­ten des Eier­stocks, Ver­wach­sun­gen, Endo­me­trio­se etc.)
  • Sterilisation(in der Regel kos­ten­pflich­tig, da die Kran­ken­kas­sen die­se Leis­tung nicht mehr bezahlen)
  • Pro­ben­ent­nah­me aus der Brustdrüse

Im Inter­es­se Ihrer Sicher­heit und zur bes­se­ren Vor­be­rei­tung wer­den meis­tens zwei Ter­mi­ne ver­ein­bart – bei klei­nen Ein­grif­fen kann es in Abspra­che mit Ihrem Frau­en­arzt und uns auch genü­gen, wenn sie am Ein­griffs­tag kommen.

Ers­ter Termin
Zum Vor­ge­spräch mit Unter­su­chung, aus­führ­li­cher Auf­klä­rung über Ope­ra­ti­on und Alter­na­ti­ven sowie Fest­le­gung des Ein­griffs­ter­mins in die Gynä­ko­lo­gie-Ambu­lanz zwi­schen Sta­ti­on 25 und 26 im 2. Stock des Evan­ge­li­schen Kran­ken­hau­ses Oldenburg

Zwei­ter Termin
Am Tage des Ein­griffs im Ambu­lan­ten Ope­ra­ti­ons­zen­trum 1. Stock des Evan­ge­li­schen Kran­ken­hau­ses Olden­burg. Mit­brin­gen zum Vor­ge­spräch bzw. zum Ein­griff soll­ten Sie: Über­wei­sungs­schein, even­tu­el­le Vor­be­fun­de wie z. B. EKG, Rönt­gen­bil­der, Labor­wer­te, Blut­grup­pen­aus­weis, Mut­ter­pass, Allergiepass

Hier geht es um Zell­ver­än­de­run­gen am Gebär­mut­ter­hals. Wenn die­se genau­er abge­klärt wer­den müs­sen, sind sie bei uns rich­tig. Im Rah­men der Krebs­vor­sor­ge­un­ter­su­chung wird beim Frau­en­arzt ein Zell­ab­strich abgenommen.

Mit einem Spe­zi­al­mi­kro­skop und diver­sen Fär­bun­gen kön­nen wir bei Bedarf den Gebär­mut­ter­hals genau­er unter­su­chen und ggf. auch spe­zi­el­le Pro­ben ent­neh­men. Viel­leicht kön­nen wir Sie beru­hi­gen, dass zur­zeit alles in Ord­nung ist, viel­leicht wer­den wir Ihnen eine Kon­troll­un­ter­su­chung anra­ten und wenn nötig wer­den wir eine mög­lichst siche­re und mög­lichst wenig ein­grei­fen­de The­ra­pie emp­feh­len und durchführen.

Sprech­stun­den­zei­ten:

  • Diens­tag von 9:00 – 12:00 sowie nach Vereinbarung
  • Anmel­dung Tele­fon: 0441 / 236-735
  • Klei­ne ope­ra­ti­ve Ein­grif­fe füh­ren wir vor­zugs­wei­se am Diens­tag in unse­rem ambu­lan­ten Ope­ra­ti­ons­zen­trum durch.

Pri­vat- und Über­wei­sungs­sprech­stun­de nach ter­min­li­cher Ver­ein­ba­rung mit der Gynä­ko­lo­gi­schen Ambu­lanz unter 0441 / 236 – 735.

Men­schen im Mittelpunkt

„Bei uns gehö­ren pro­fes­sio­nel­le medi­zi­ni­sche Behand­lung und per­sön­li­che mensch­li­che Betreu­ung immer ganz eng zusam­men. Wir haben viel Erfah­rung und viel Ver­ständ­nis – für unse­re Pati­en­tin­nen und deren Angehörige.“

- Chef­arzt Dr. med. Hans­jörg Augenstein

Unse­re Exper­ten und Team

Dr. med. Hansjörg Augenstein
Dr. med. Hans­jörg Augen­steinChef­arzt Gynä­ko­lo­gie und Geburtshilfe
Enno Heine
Enno Hei­neLei­ten­der Ober­arzt Frau­en­kli­nik, Schwer­punkt Geburtshilfe
Dr. med. Beate Riegel
Dr. med. Bea­te Rie­gelOber­ärz­tin Frau­en­kli­nik, Schwer­punkt Ope­ra­ti­ve Gynäkologie
Ann-Kathrin Scholz
Ann-Kath­rin ScholzOber­ärz­tin Gynä­ko­lo­gie und Geburtshilfe
Dr. med. Andreas Schröder
Dr. med. Andre­as Schrö­derOber­arzt Frau­en­kli­nik, Ambu­lan­tes Operieren
Ursula Tupak
Ursu­la TupakOber­ärz­tin Frau­en­kli­nik, Schwer­punkt Geburtshilfe
Mieke Janssen
Mie­ke Jans­senOber­ärz­tin für Gynä­ko­lo­gie und Geburtshilfe
Dr. med. Fabian Meyersieck
Dr. med. Fabi­an Mey­er­sieckOber­arzt für Gynä­ko­lo­gie und Geburtshilfe
Lilli Jonas
Lil­li JonasFach­ärz­tin für Gynä­ko­lo­gie und Geburtshilfe
Tatsiana Andrusevich
Tat­sia­na Andru­se­vichÄrz­tin in Weiterbildung
Deetje Benecke
Deet­je BeneckeÄrz­tin in Weiterbildung
Dr. med. Imke Bommer
Dr. med. Imke Bom­merÄrz­tin in Weiterbildung
Caroline Irwin
Caro­li­ne IrwinÄrz­tin in Weiterbildung
Gina Rabe
Gina RabeÄrz­tin in Weiterbildung
Dr. med. Nikola Ričkovski
Dr. med. Niko­la Rič­kov­skiArzt in Weiterbildung
Dr. Laura Rippena
Dr. Lau­ra Rip­pe­naÄrz­tin in Weiterbildung
Dr. med. Ronja Rupp
Dr. med. Ron­ja RuppÄrz­tin in Weiterbildung
Miriam Schwartz
Miri­am SchwartzÄrz­tin in Weiterbildung
Elisabetta Tsakotas-Gildein
Eli­sa­bet­ta Tsa­ko­tas-Gild­einÄrz­tin in Weiterbildung
Silke Ahlers
Sil­ke AhlersHeb­am­me
Anna Ahrens
Anna AhrensHeb­am­me
Leevke Baramsky
Leev­ke Barams­kyHeb­am­me
Lara Brüning
Lara Brü­ningHeb­am­me
Julia Bruns
Julia BrunsHeb­am­me
Petra Dehn
Petra DehnHeb­am­me
Ines Farwer
Ines Far­werHeb­am­me
Antje Heinecke
Ant­je Hein­eckeHeb­am­me
Yasmin Helgers
Yas­min Hel­gersHeb­am­me
Lilly Hofschröer
Lil­ly Hof­schrö­erHeb­am­me
Anna-Lina Lesage
Anna-Lina Lesa­geHeb­am­me
Kim Laura Lukas
Kim Lau­ra LukasHeb­am­me
Elisabeth Lüers
Eli­sa­beth LüersHeb­am­me
Hanna Mayer
Han­na May­erHeb­am­me
Sina Menkens
Sina Men­kensHeb­am­me
Caroline Muschalla
Caro­li­ne Muschal­laHeb­am­me
Rita Neufeld
Rita Neu­feldHeb­am­me
Petra Nothhelfer
Petra Not­h­hel­ferHeb­am­me
Agnes Ostern
Agnes OsternHeb­am­me
Merle Plamböck
Mer­le Plam­böckHeb­am­me
Sandra Rechtien
San­dra Rech­ti­enHeb­am­me
Celina Ruppert
Celi­na Rup­pertHeb­am­me
Janne Scharf
Jan­ne ScharfHeb­am­me
Hilke Schauland
Hil­ke Schau­landHeb­am­me
Anna Schnieders
Anna Schnie­dersHeb­am­me
Ute-Christin Schröder
Ute-Chris­tin Schrö­derHeb­am­me
Sarah Suilmann
Sarah Suil­mannHeb­am­me
Ludmilla Weber
Lud­mil­la WeberHeb­am­me
Sarai Wosnik
Sarai Wos­nikHeb­am­me
Ilka-Sophie Stöfer
Ilka-Sophie StöferBereichs­lei­tung
Laura Borchers
Lau­ra Bor­chersSta­ti­ons­ko­or­di­na­ti­on
Gabriele Bümmerstede
Gabrie­le Büm­mer­s­tedeAssis­ten­tin im Klinikmanagement
Andrea Behrens
Andrea Beh­rensAssis­ten­tin im Klinikmanagement

Lage­plan und Anfahrt

Das Evan­ge­li­sche Kran­ken­haus befin­det sich in zen­tra­ler Lage unweit der Olden­bur­ger Innen­stadt. Unser Haus lässt sich sowohl zu Fuß, mit dem Rad als auch mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel errei­chen. Wer mit dem Auto anreist, fin­det aus­rei­chend Park­mög­lich­kei­ten im Park­haus August Carrée.