Ihre Spe­zia­lis­ten für Plas­ti­sche, Ästhe­ti­sche, Rekon­struk­ti­ve und Handchirurgie

Star­ke Leis­tung: Die Kli­nik für Plas­ti­sche, Ästhe­ti­sche, Rekon­struk­ti­ve und Hand­chir­ur­gie im Evan­ge­li­schen Kran­ken­haus Olden­burg ist eine leis­tungs­star­ke Kli­nik mit einem breit gefä­cher­tem Spek­trum im ambu­lan­ten und sta­tio­nä­ren Bereich.

Sämt­li­che Ver­fah­ren der Rekon­struk­ti­ven Chir­ur­gie, Ästhe­ti­schen Chir­ur­gie und Hand­chir­ur­gie wer­den ange­bo­ten. Natio­na­le und inter­na­tio­na­le Koope­ra­tio­nen ermög­li­chen einen regen wis­sen­schaft­li­chen Aus­tausch und garan­tie­ren eine indi­vi­du­el­le Behand­lung der Pati­en­ten nach neu­es­ten Behandlungsstandards.

Exzel­len­tes Team: Um bes­te Ergeb­nis­se zu erzie­len, arbei­ten wir in einem Team mit spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten Ärz­ten, Phy­sio­the­ra­peu­ten, Kran­ken­schwes­tern und Arzt­hel­fe­rin­nen zusam­men. Wir bewe­gen uns in einem sehr kom­pe­ten­ten und erfah­re­nen medi­zi­ni­schen Umfeld.

Dr. med. Zaher Jandali
Chef­arzt Plas­ti­sche Chirurgie

Dr. med. Luci­an Jiga
Chef­arzt Plas­ti­sche Chirurgie

Kon­takt

Kli­nik für Plas­ti­sche, Ästhe­ti­sche, Rekon­struk­ti­ve und Handchirurgie
Evan­ge­li­sches Kran­ken­haus Oldenburg
Stein­weg 13-17
26122 Oldenburg

Kli­nik­ma­nage­ment
Sophie Abeling
Assis­ten­tin im Klinikmanagement

Chris­ti­na Brunßen
Assis­ten­tin im Klinikmanagement

Sprech­zei­ten

Sprech­stun­de Plas­ti­sche, Ästhe­ti­sche, Rekon­struk­ti­ve und Hand­chir­ur­gie sowie für Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie (Schön­heits­chir­ur­gie) für Kas­sen- und Pri­vat­pa­ti­en­ten (Augusta­pra­xis)
Tel.: 0441/ 18131 550
Fax: 0441/ 18131 560

Sprech­stun­de für Arbeits­un­fäl­le (BG)
Tel.: 0441/ 236-2562
Fax: 0441/ 236-2569

Tele­fon­num­mer für Not­fäl­le (Not­auf­nah­me)
Tel.: 0441/ 236-874

Sta­tio­nen

Sta­ti­on 15
Tele­fon: 0441/ 236-3150

Lage­plan

Das Evan­ge­li­sche Kran­ken­haus befin­det sich in zen­tra­ler Lage unweit der Olden­bur­ger Innen­stadt. Unser Haus lässt sich sowohl zu Fuß, mit dem Rad als auch mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel errei­chen. Wer mit dem Auto anreist, fin­det aus­rei­chend Park­mög­lich­kei­ten im Park­haus August Carrée.

Unse­re Leis­tun­gen & Kompetenzen

Hier fin­den Sie unser Ange­bots­spek­trum auf einen Blick.

Das Ziel der rekon­struk­ti­ven Chir­ur­gie ist es, Form und Funk­ti­on wiederherzustellen.

Unse­re Fer­tig­kei­ten in der rekon­struk­ti­ven Chir­ur­gie sind nach Unfäl­len, Tumor­ope­ra­tio­nen (gut- und bös­ar­ti­ge), schwe­ren Ent­zün­dun­gen oder ange­bo­re­nen Fehl­bil­dun­gen gefragt.

Bei­spie­le unse­rer Arbeit ist die Funk­ti­ons­wie­der­her­stel­lung an den Glied­ma­ßen, Replan­ta­tio­nen oder Reani­ma­ti­on des Gesich­tes (Wie­der­her­stel­lung der Mimik).

Wir sind ein Team von natio­nal und inter­na­tio­nal aner­kann­ten Mikro­chir­ur­gen mit sehr gro­ßer Erfah­rung und einer exzel­len­ten tech­ni­schen Aus­stat­tung. Mit Hil­fe der Mikro­chir­ur­gie, bei der Mikro­skop und sehr fei­ne Instru­men­te zum Ein­satz kom­men, kön­nen wir Gewe­be trans­plan­tie­ren sowie Ner­ven­fa­sern und Blut­ge­fä­ße wie­der­her­stel­len. Spe­zi­ell die Supra-Mik­or­chir­ur­gie set­zen wir in unse­rer Kli­nik zur Behand­lung des Lymph­ödems ein (Lym­pho­ve­nö­se-Anas­to­mo­sen und freie Lymphknotentransplantationen).

Einer der häu­figs­ten rekon­struk­ti­ven Ein­grif­fe in unse­rer Kli­nik ist die freie, mikro­chir­ur­gi­sche Gewe­be­trans­plan­ta­ti­on. Bei solch einer Ope­ra­ti­on wird über­schüs­si­ges Gewe­be von einer Ent­nah­me­re­gi­on hin zu einer Emp­fän­ger­re­gi­on, mit­samt der für die Durch­blu­tung zustän­di­gen Blut­ge­fä­ße, trans­plan­tiert. Ein Bei­spiel dafür sind Defekt­de­ckun­gen von Weich­teil­de­fek­ten oder die Brust­wie­der­her­stel­lung mit Gewe­be vom Unter­bauch zur Brust hin.

Das sind unse­re Stärken:

  • Rekon­struk­tio­nen (Wie­der­her­stel­lungs­chir­ur­gie)
    • Rekon­struk­ti­on im Kopf-Hals Bereich
    • Rekon­struk­ti­on der Brustwand
    • Brust­krebs­be­hand­lung
    • Extre­mi­tä­ten­re­kon­struk­ti­on
    • Hand­chir­ur­gie
    • Ver­bren­nungs­chir­ur­gie
  • Brust­chir­ur­gie
    • Brust­ver­klei­ne­rung
    • Brust­ver­grö­ße­rung (Sili­kon­pro­the­se und Eigenfett)
    • Brust­straf­fung
    • Gynä­ko­mastie­ope­ra­ti­on (Kor­rek­tur einer ver­grö­ßer­ten männ­li­chen Brust)
  • Brust­wie­der­her­stel­lung nach Brustkrebs 
    • Eigen­ge­we­be z.B.
      • Unterbauchlappen(DIEP-Lappen)
      • Gesäß-Lap­pen (FCI)
      • Len­den­lap­pen (Lum­bal-Flap)
      • Eigen­fett­trans­plan­ta­tio­nen
    • Pro­thes­ti­schem Auf­bau (Expan­der, Silikonprothese)
  • Dia­be­ti­sches Fuß­syn­drom und Polyneuropathien
    Funk­tio­nel­le Rekon­struk­ti­on nach Tumor­ent­fer­nung oder Unfall
    • funk­tio­nel­ler Sehnenersatz
    • frei­er funk­tio­nel­ler Muskeltransfer
    • Reani­ma­ti­on des Gesich­tes nach Fazialisparese
  • Straf­fungs­ope­ra­tio­nen nach Gewichtsreduktion 
    • Bauch­de­cken­straf­fung (Abdo­mi­no­plas­tik)
    • zir­ku­lä­re Rumpf­straf­fung (Body­lifts)
    • obe­re zir­ku­lä­re (360°) Rumpfstraffungen
    • unte­re zir­ku­lä­re (360°) Rumpf­straf­fun­gen (Lock­wood, Belt-Lipek­to­mie und eige­ne Techniken)
    • obe­res Body­lif­ting mit Bruststraffung
    • Ober­arm­straf­fung
    • Ober­schen­kel­straf­fung nach eige­ner Technik
    • Fett­ab­sau­gung / Lipo­suk­ti­on mit­tels PAL und WAL (Power Assis­tier­ter und Was­ser­strahl Assis­tier­ter Technik)
    • Fett­schür­zen­ent­fer­nung
  • Knochenwunden/ Kno­chen­in­fek­tio­nen (Ost­ei­tis)
  • Tumor­chir­ur­gie
    • Weich­teil­sar­ko­me
    • Mela­no­me
    • Gut- und bös­ar­ti­ge Haut-, Weich­teil- und Knochentumore
    • Haut­tu­mo­re (z.B. Basa­li­o­me, Spinaliome)
  • Nar­ben­kor­rek­tur
    • Ver­bren­nungs­nar­ben
    • Bestrah­lungs­fol­gen (Radi­oderm)
    • funk­tio­nel­le Kor­rek­tur von Narbenkontrakturen
  • Ohr­kor­rek­tur (ästhe­ti­sche und plas­tisch-rekon­struk­ti­ve Ohrrkorrektur)
  • Nasen­kor­rek­tur (Rhi­no­plas­tik)
  • Schweiß­drü­sen­über­funk­ti­on
  • Rekon­struk­ti­ve Mikro­chir­ur­gie mit Gewe­be­trans­fer zur Deckung von Problemwunden
  • Wund­hei­lungs­stö­run­gen
  • Ange­bo­re­ne Fehlbildungen
  • Zweit­mei­nung zu einer Plas­tisch- Rekon­struk­ti­ven Operation

Dr. Jan­da­li: „Unser Ziel ist eine Har­mo­ni­sie­rung Ihres äuße­ren Erscheinungsbildes.“

Zufrie­den­heit mit dem äuße­ren Erschei­nungs­bild spie­gelt sich häu­fig im Selbst­be­wusst­sein wider. Die Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie kann mit geeig­ne­ten Maß­nah­men das äuße­re Erschei­nungs­bild ver­bes­sern. Dr. Jan­da­li ist Spe­zia­list im Bereich der ästhe­ti­schen Chir­ur­gie, dabei kom­men alt­be­währ­te Tech­ni­ken in Kom­bi­na­ti­on mit moder­nen Metho­den zusam­men, die durch jah­re­lan­ge Erfah­rung für ein har­mo­ni­sches Ergeb­nis sorgen.

Klas­si­sche Ein­grif­fe sind die Kor­rek­tur von Augen­li­dern, abste­hen­den Ohren, Höcker­na­sen, das Absau­gen von Fett und Straf­fen von Haut z.B. im Bereich der Ober­schen­kel oder Bauch und die nicht­ope­ra­ti­ve Behand­lung von Fal­ten mit Botu­li­num­to­xin A und Fil­lern. Nicht zu ver­ges­sen sind Brust­kor­rek­tu­ren (Ver­grö­ße­rung und Ver­klei­ne­rung) und die Intim­chir­ur­gie, die mit zu den häu­figs­ten Ein­grif­fen zäh­len. Bei Brust­ope­ra­tio­nen sind beson­ders die Brust­ver­grö­ße­run­gen mit Eigen­fett­trans­plan­ta­tio­nen und Sili­kon­pro­the­sen sowie Brust­straf­fungs­ope­ra­tio­nen unse­re Schwer­punk­te.  Ästhe­tisch-plas­ti­sche Ein­grif­fe wer­den heu­te nach Mög­lich­keit mini­mal­in­va­siv, mit klei­nen oder wenig sicht­ba­ren Nar­ben vorgenommen.

Ger­ne begrüßt Sie Dr. Jan­da­li in sei­ner spe­zi­el­len „ästhe­ti­schen Sprechstunde“.

Unser Spek­trum umfasst:

Kopf-Hals­be­reich

  • Lid­s­traf­fung des Ober- und Unterlids
  • Gesichts- und Hals­straf­fung (Face­lif­ting & Halslifting)
  • Ohr­kor­rek­tur
  • Jeg­li­che Form der Nasen­kor­rek­tur (Rhi­no­plas­tik)

Rumpf

  • Kör­per­for­men­de Operationen
  • Bauch­de­cken­straf­fung (Abdo­mi­no­plas­tik)
  • Body­lif­ting (Zir­ku­lä­re Rumpfstraffung)
  • Ober­arm­straf­fung
  • Ober­schen­kel­straf­fung

Brust

  • Brust­straf­fung
  • Brust­ver­grö­ße­rung
    • Sili­kon­pro­the­se
    • Eigen­fett
  • Brust­ver­klei­ne­rung
  • Brust­war­zen­kor­rek­tur (z.B. Schlupfwarzen)
  • Brust­drü­sen­kor­rek­tur bei Män­nern (Gynä­ko­mastie)

Fett­ab­sau­gung

  • Fett­ab­sau­gung (Lipo­suk­ti­on über­schüs­si­ger Fett­zel­len) am gesam­ten Körper
  • Eigen­fett­trans­plan­ta­tio­nen mit Was­ser­strahl-Assis­tei­er­te und PAL-Technik 
    • Brust­auf­bau
    • Aus­glei­chung von Volumendefiziiten
    • Fal­ten­un­ter­sprit­zung
  • Gesichts­mo­del­lie­rung

Intim­chir­ur­gie

  • Scham­lip­pen­chir­ur­gie, Geburts­ka­nal­ver­jün­gung, G-Punkt-Augmentation
  • Beschnei­dung (Zirkum­zi­si­on)

Schweiß­drü­sen­ab­sau­gung 

Fal­ten­be­hand­lung

  • Boto­li­num­to­xin A
  • Fil­ler (z.B. Hya­lo­ron­säu­re, Cal­ci­um Hydroxylapatit)
  • PRP (Throm­bo­zy­ten­rei­ches Plas­ma auch plätt­chen­rei­ches Plasma)
  • Eigen­fett
  • Der­ma­bra­sio (Abschlei­fen, Peeling)

Zweit­mei­nung für eine ästhe­ti­sche Operation

Auf engs­tem Raum sor­gen 33 Mus­keln, 22 Ach­sen, drei Ner­ven, 27 Ein­zel­kno­chen, etwa 17.000 Fühl­kör­per­chen, Seh­nen und Blut­ge­fä­ße dafür, dass wir füh­len, tas­ten und grei­fen können.

Als Hand­chir­ur­gen müs­sen wir des­halb unter­schied­li­che Metho­den kom­bi­niert ein­set­zen, um all den ein­zel­nen Struk­tu­ren und auch der Haut gerecht zu wer­den. Wir behan­deln sämt­li­che Ver­let­zun­gen an der Hand (Seh­nen-, Ner­ven-, Gefäß­ver­let­zun­gen und Kno­chen­brü­che). Außer­dem wer­den unter ande­ren Gelenk­ver­schleiß (Arthro­se), Ner­ven­eng­pass-Syn­dro­me und sowie sel­te­ne Erkran­kun­gen am Hand­ge­lenk (z.B. Mor­bus Kien­böck) mit­tels hoch­mo­der­ner chir­ur­gi­scher Kon­zep­te therapiert.

Die enge Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Hand­the­ra­peu­ten (Phy­sio­the­ra­pie, Ergo­the­ra­pie und manu­el­le Lymph­drai­na­ge), sichert eine pro­fes­sio­nel­le Betreu­ung in der Pha­se nach der Ope­ra­ti­on und wei­te­ren Behandlung.

Wir sind ein über­re­gio­na­les Kom­pe­tenz­zen­trum für aku­te hand­chir­ur­gi­sche Ver­let­zun­gen: Egal ob Tier­bis­se, Säge­ver­let­zun­gen, Brü­che oder Weich­teil­de­fek­te, wir sind 24 Stun­den täg­lich an 365 Tagen im Jahr für Ihre Hän­de im Ein­satz. Wir sind Exper­ten für Replan­ta­tio­nen von Teil­am­pu­ta­tio­nen bis hin zu voll­stän­di­gen Extre­mi­tä­ten­ver­lus­ten und aner­kann­tes Hand Trau­ma Zen­trum (SOS Hand) der Euro­päi­schen Föde­ra­ti­on der Gesell­schaf­ten für Hand­chir­ur­gie (FESSH).

Das sind unse­re Stärken:

  • Aku­te Hand­ver­let­zun­gen (Ampu­ta­tio­nen, Tier­bis­se, Weichteilinfekte)
  • Kno­chen­brü­che (Frak­tu­ren) der Hand und Handwurzelknochen
  • Aku­te Seh­nen­ver­let­zun­gen sowie deren Folgen
  • Aku­te Ner­ven­ver­let­zun­gen sowie deren Folgen
  • Weich­teil­wie­der­her­stel­lung (Haut-Weich­teil-Rekon­struk­ti­on)
  • Kom­ple­xe funk­tio­nel­le Rekon­struk­ti­on der Hand 
    • Fin­ger­um­la­ge­rung
    • Frei­er Zehen- und Zehengelenktransfer
    • Frei­er Muskeltransfer
    • Moto­ri­sche Sehnenersatzplastiken
  • Ner­ven Eng­pass­syn­dro­me (Mit­tel­hand­nerv, Ellen­nerv am Ellen­bo­gen- und Handgelenk)
  • Seh­nen Engpasssyndrome
  • Kar­pal­chir­ur­gie
    • Dia­gnos­ti­sche Arthro­sko­pie (Schlüs­sel­loch­chir­ur­gie)
    • Arthro­sko­pi­sche Behand­lung von Band und Knorpelverletzungen
    • Behand­lung von Falsch­ge­len­ken (Pseud­arthro­se) mit frei trans­plan­tier­ten, vas­ku­la­ri­sier­ten Knorpel-Knochentransplantaten
    • Ver­stei­fungs­ope­ra­tio­nen an der Hand (z.B. Fin­ger, Handgelenk)
    • Hand­ge­lenks­de­ner­va­ti­on
  • Aku­te und chro­ni­sche Ver­let­zun­gen des dista­len Radioul­nar­ge­len­kes (DRUG)
    • Rekon­struk­ti­on des gesam­ten Band­ap­pa­ra­tes des Ulnokarpalgelenkes
    • Kom­ple­xe Refix­a­ti­on des DRUGs bei chro­ni­scher Instabilität
  • Mor­bus Kienböck
  • Mor­bus Dupuytren
  • Tumo­re (Kno­chen und Weich­teil­tu­mo­re, z.B. Sar­ko­me der Hand)
  • Ange­bo­re­ne Fehlbildungen
  • Rheu­ma­ti­sche Ver­än­de­run­gen an den Fin­gern und dem Handgelenk.

Es ist schnell etwas pas­siert – als Fol­ge von Ver­bren­nun­gen, Ver­brü­hun­gen oder Ver­ät­zun­gen oder durch Strom und Blitz­schlag. Die Behand­lung von Not­fäl­len erfor­dert ein geziel­tes plas­tisch-chir­ur­gi­sches Vor­ge­hen, um den oft lang­wie­ri­gen Hei­lungs­pro­zess von Anfang an sowohl optisch wie moto­risch opti­mal einzuleiten.

Ver­bren­nun­gen ers­ten oder zwei­ten Gra­des ver­hei­len meist von selbst, bei schwe­re­ren Ver­let­zun­gen sind neben der Kreis­lauf­sta­bi­li­sie­rung, Keim­ab­wehr und dem Schutz vor Unter­küh­lung oft ope­ra­ti­ve Ein­grif­fe bis hin zu Haut­trans­plan­ta­tio­nen not­wen­dig. Das Ziel ist neben der größt­mög­li­chen Her­stel­lung der Bewe­gungs­fä­hig­keit auch die Mini­mie­rung von ent­stel­len­den Nar­ben oder Brandmalen.

Ob Brust­ver­grö­ße­rung, Brust­ver­klei­ne­rung, Brust­straf­fung, Brust­wie­der­her­stel­lung oder der Aus­gleich von Brust­asym­me­trien bei der Frau oder eine Brust­ent­fer­nung bei aus­ge­bil­de­ter Brust beim Mann (Gynä­ko­mastie) – es gibt immer einen indi­vi­du­ell guten chir­ur­gi­schen Weg. Brust­ver­grö­ße­run­gen wer­den mit Sili­kon­im­plan­ta­ten oder durch Eigen­fett­trans­plan­ta­tio­nen mit­hil­fe einer Was­ser­strahl-Assis­tier­ten-Fett­ab­sau­gung (Body­jet) durch­ge­führt. Brust­straf­fun­gen wer­den über mini­mal­in­va­si­ve, nar­bens­pa­ren­de Tech­ni­ken oder klas­si­che T-Schnitt-Tech­ni­ken durch­ge­führt. Neben der Brust an sich, kön­nen wir Ihnen auch bei Brust­war­zen­pro­ble­men helfen.

Brust­krebs ist die häu­figs­te Krebs­er­kran­kung der Frau, lei­der ist eine Brust­ent­fer­nung nicht immer zu ver­mei­den. Als Koope­ra­ti­ons­part­ner des Olden­bur­ger Brust­zen­trum am Pius-Hos­pi­tal sind wir auf die Wie­der­her­stel­lungs­ope­ra­tio­nen der weib­li­chen Brust, beson­ders mit Eigen­ge­we­be, spe­zia­li­siert und kön­nen eine Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten anbie­ten – nur eini­ge Bei­spie­le sind Lap­pen­plas­ti­ken vom Bauch (DIEP-Lap­pen) oder vom Gesäß (FCI-Lap­pen), eine Eigen­fett­trans­plan­ta­ti­on sowie die Ver­wen­dung von Sili­kon­pro­the­sen. Hier kommt bei Bedarf auch die Lympha­ti­sche Chir­ur­gie bei einem Lymph­ödem des Armes nach Lymph­kno­ten­ent­fer­nung zum Einsatz.

Durch eine kom­bi­nier­te, Lympha­ti­sche- und Brust­wie­der­her­stel­len­de Ope­ra­ti­on kön­nen Lymph­ödem behan­delt und die Brust rekon­stru­iert wer­den. Koope­ra­tio­nen mit meh­re­ren zer­ti­fi­zier­ten Brust­zen­tren garan­tie­ren eine qua­li­täts­ge­si­cher­te Behand­lung nach aktu­el­len Therapieleitlinien.

Durch unse­re jah­re­lan­gen Erfah­run­gen im Bereich von Straf­fungs­ope­ra­tio­nen nach mas­si­ver Gewichts­ab­nah­me bei Fett­lei­big­keit (Adi­po­si­tas) konn­ten wir uns zu einem über­re­gio­na­len Ansprech­part­ner in einem „Zen­trum für Wie­der­her­stel­lung nach Gewichts­ver­lust“ etablieren.

Als beson­ders effek­ti­ve Ope­ra­ti­ons­me­tho­de hat sich hier das zir­ku­lä­re unte­re Body­lift zur Form­kor­rek­tur etabliert.

Die häu­figs­ten Ein­grif­fe zur Form- und Funk­ti­ons­wie­der­her­stel­lung nach mas­si­ver Gewichts­ab­nah­me sind: 

  • Fett­ab­sau­gun­gen im gesam­ten Körperbereich
  • Bauch­de­cken­straf­fung (Abdo­mi­no­plas­tik)
    • Ministraf­fun­gen
    • Klas­si­che Bauchdeckenstraffungen
    • T-Schnitt Bauch­de­cken­straf­fun­gen (Leur de lis)
  • zir­ku­lä­re Rumpf­straf­fun­gen (Body­lifts)
    • obe­re zir­ku­lä­re (360°) Rumpfstraffungen
    • unte­re zir­ku­lä­re (360°) Rumpf­straf­fun­gen (Lock­wood, Belt-Lipek­to­mie und eige­ne Techniken)
  • Ober­arm­straf­fung
  • Ober­schen­kel­straf­fung nach eige­ner Technik

Brust

  • Brust­straf­fun­gen
  • Brust­ver­grö­ße­rung
    • Sili­kon­pro­the­se
    • Eigen­fett
  • Brust­ver­klei­ne­rung

Brust­wand­straf­fun­gen bei Män­nern (Gynä­ko­mastie)

Behand­lung des Lipödems
Von der Erst­vor­stel­lung, über die Dia­gnos­tik, der kon­ser­va­ti­ven Behand­lung bis hin zur OP und deren Nach­be­hand­lung behan­deln wir alle Sta­di­en und Schwe­re­gra­de des Lipödems.

Wir haben unse­re eige­ne manu­el­le und grund­sätzt­li­che Tech­nik der Fett­ab­sau­gung und respek­tie­ren nicht nur bei Lipö­dem-Fett­ab­sau­gun­gen die Lymph­bah­nen son­dern gene­rell immer.

Appa­ra­tiv sind wir mit unse­ren moder­nen Gerä­ten up-to-date. Neben sie­ben unter­schied­li­chen, klas­si­chen Fett­ab­saug­sys­te­men, ste­hen uns ein WAL und PAL Gerät zur Sei­te (WAL = Was­ser­strahl-Assis­tier­te-Lipo­suk­ti­on // PAL = Power Assis­tier­te Liposuktion)

Wir füh­ren Fett­ab­sau­gun­gen sta­tio­när und ambu­lant durch. Bei vor­lie­gen­der Kos­ten­über­nah­me durch die Kran­ken­kas­se erfol­gen die Fett­ab­sau­gun­gen zu Las­ten der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se. Liegt kei­ne medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on vor, erfol­gen Fett­ab­sau­gun­gen in Eigenleistung.

Jede Betrof­fe­ne erhält einen indi­vi­du­el­len The­ra­pie­plan, den eige­nen Wün­schen und dem Sta­di­um sowie Typ entsprechend.

Was uns Aus­zeich­net ist, dass wir die häu­fig nach aus­ge­dehn­ter Fett­ab­sau­gung ver­blei­ben­den Haut­über­schüs­se von Anfang an in unser indi­vi­du­el­les Behand­lungs­kon­zept mit einbringen.

Im Haus kön­nen wir auf spe­zi­ell in der lym­pho­lo­gie aus­ge­bil­de­te Phy­sio­the­ra­peu­ten, die eine ambu­lan­te und sta­tio­nä­re Ver­sor­gung anbie­ten, zurückgreifen.

Behand­lung des Lymphödems
Wir bie­ten das gesam­te Spek­trum der moder­nen, rekon­struk­ti­ven Ver­fah­ren der Lymph­ödem­chir­ur­gie an. Die­se sind unter ande­ren Lym­pho­ve­nö­se Anas­to­mo­sen – also die Umlei­tung der Lymph­bah­nen in Venen – und Lymph­kno­ten­trans­plan­ta­tio­nen unter Mit­nah­me der Blut­ge­fä­ße vom Bauch, Hals oder der Leis­te in den Bereich des Lymphödems.

Auch hier gilt, eine gute Dia­gnos­tik und ein indi­vi­du­el­ler The­ra­pie­plan ist unab­ding­bar. Wir bie­ten eine Dia­gnos­tik vor Ort mit unse­rer Infra­rot­ka­me­ra an, hier­durch kön­nen wir gut das Sta­di­um und den Fort­schritt der Erkran­kung beurteilen.

Auch chro­ni­sche Lymph­fis­ten am gesam­ten Kör­per gehö­ren zu unse­rem Arbeitsspektrum.

Nach Tumor­er­kran­kung oder Unfäl­len sind oft­mals ope­ra­ti­ve Ein­grif­fe zur Wie­der­her­stel­lung von Form und Funk­ti­on notwendig.

Bei­spiels­wei­se kann die­ses bei schwe­ren Gesichts,- Rumpf, Extre­mi­tä­ten­ver­let­zun­gen oder Tumor­ent­fer­nun­gen sein. Dabei kön­nen das Stütz­ge­rüst, Weich­teil­ge­we­be, Seh­nen, Kno­chen oder  Ner­ven betrof­fen sein.

Durch unse­re beson­de­re Exper­ti­se im Bereich der mikro­chir­ur­gi­schen Trans­plan­ta­ti­ons­chir­ur­gie sind wir in der Lage, vie­le der Unfall- und Tumor­fol­gen gut zu behan­deln, dabei steht bei uns nicht nur Funk­ti­on und Form, son­dern auch die Ästhe­tik des zu erwar­ten­den Ergeb­nis­ses im Fokus unse­res Handelns.

In unse­rem Wund­zen­trum am Evan­ge­li­schen Kran­ken­haus, unter der Lei­tung der Kli­nik für Plas­ti­sche, Ästhe­ti­sche, Rekon­struk­ti­ve und Hand­chir­ur­gie wid­men wir uns voll und ganz Ihren chro­ni­schen und aku­ten Wun­den. Dabei sind es häu­fig die chro­ni­schen Wun­den die seit vie­len Jah­ren bestehen, oder Wund­hei­lungs­stö­run­gen nach Ope­ra­tio­nen die uns beschäf­ti­gen. Um die Viel­sei­tig­keit der Ursa­chen bei chro­ni­schen Wun­den fach­ge­recht Herr zu wer­den, koope­rie­ren wir inner­halb und außer­halb des Evan­ge­li­schen Kran­ken­hau­ses mit vie­len Fachdisziplinen.

Neben der initia­len Dia­gnos­tik und ggf. Behand­lung einer Ursa­che, kommt ein maß­ge­schnei­der­ter The­ra­pie­plan zum Ein­satz. Am Anfang des The­ra­pie­plans steht ein gründ­li­ches und weit­läu­fi­ges rei­ni­gen der Wun­den an. Die­ses ist gera­de­zu essen­ti­ell, damit die sich anschlie­ßen­de Defekt­de­ckung erfolg­reich sein kann.

Zwei Bei­spie­le für häu­fi­ge chro­ni­sche Wun­den sind Druck­ge­schwü­re jeg­li­cher Art und offe­ne Bei­ne bei chro­ni­scher, arte­ri­el­ler Verschlusskrankheit.

Neben ein­fa­chen Haut­trans­plan­ta­tio­nen kom­men auch hier zur Defekt­de­ckung häu­fig mikro­chir­ur­gi­sche Gewe­be­trans­plan­ta­tio­nen zum Einsatz.

Lei­den Sie an einer chro­ni­schen Wun­de? Ger­ne hel­fen wir Ihnen wei­ter, wie­der mehr Lebens­qua­li­tät zu erfahren.

Wir sind auf die Dia­gnos­tik und Behand­lung von Tumo­ren jeg­li­cher Art spe­zia­li­siert. Dabei nimmt die Grup­pe der Sar­ko­me eine beson­de­re Stel­lung ein. Inter­dis­zi­pli­när mit unse­ren Part­nern, unter ande­rem dem Can­cer-Cen­ter-Olden­burg am Pius Kran­ken­haus kön­nen wir eine all­um­fas­sen­de Behand­lung anbieten.

Unse­re Auf­ga­be ist die Tumor­ent­fer­nung unter Beach­tung der onko­lo­gi­schen Kri­te­ri­en eine Wie­der­her­stel­lung der Form und Funk­ti­on unter Anwen­dung aller moder­nen Tech­ni­ken und Metho­den der Plas­ti­schen Chirurgie.

In Koope­ra­ti­on mit den umlie­gen­den Kran­ken­häu­sern haben wir uns auf die Behand­lung von schwe­ren Weich­teil- und Kno­chen­in­fek­tio­nen spe­zia­li­siert. Wich­tigs­ter Aspekt der Behand­lung ist zunächst die Sanie­rung des Infek­ti­ons­her­des, mit Ent­fer­nung aller erkran­ken Kno­chen- und Weich­tei­le. Es schließt sich dann eine meist mehr­zei­ti­ge Wie­der­her­stel­lung der knö­cher­nen und weich­tei­li­gen Struk­tu­ren an. Die Behand­lung ist oft zeit­in­ten­siv und mit meh­re­ren Ein­grif­fen verbunden.

Haut­ver­än­de­run­gen ope­ra­tiv zu ent­fer­nen, ist eine unse­rer täg­li­chen Auf­ga­ben. Dabei sind es häu­fig Tumo­re im Gesicht, die wir behan­deln und wir wis­sen um die Wich­tig­keit einer best­mög­li­chen Wie­der­her­stel­lung des Gesich­tes nach einer Tumor­ent­fer­nung. Ein „Tumor“ bedeu­tet nicht auto­ma­tisch „Krebs“. „Tumor“ bedeu­tet Geschwulst und beschreibt die Zunah­me eines Gewe­be­vo­lu­mens – ohne etwas über die Ursa­che zu sagen. Erst nach ein­ge­hen­den Unter­su­chun­gen kön­nen unter­schied­li­che Typen bös­ar­ti­ger oder gut­ar­ti­ger Haut­tu­mo­re fest­ge­stellt wer­den. Wir behan­deln unter ande­rem fol­gen­de Tumore:

  • gut­ar­ti­ge Hauttumore 
    • Mut­ter­ma­le (Nävus­zell­naevi)
    • Fibro­me (Bin­de­ge­webs­tu­mo­ren)
    • Lipo­me (Fett­ge­webs-Geschwüls­te)
    • Sebor­rhoi­sche Kera­to­sen (Alters­war­zen)
    • Häman­gio­me (Blut­ge­fäß-Geschwüls­te)
  • bös­ar­ti­ge Hauttumore 
    • mali­gnes Melanom
    • Spi­na­li­om (spi­no­zel­lu­lä­res Karzinom)
    • Basa­li­om (Basal­zell­kar­zi­nom)
    • Akt­i­ni­sche Keratose

Ob nach Tumor­ent­fer­nung, Unfall, ange­bo­re­ner Fehl­bil­dung oder aus rein ästhe­ti­schen Grün­den, ope­ra­ti­ve Ein­grif­fe im Gesicht bedür­fen einer beson­ders Sorg­falt, Erfah­rung und Exper­ti­se. Dabei sind Wie­der­her­stel­lungs­ope­ra­tio­nen nach Tumor­ent­fer­nun­gen, Lid­ein­grif­fe bei Gesichts­feld­ein­schrän­kung, Ohr­an­le­ge­plas­ti­ken bei abste­hen­den Ohren und Nasen­kor­rek­tu­ren die häu­figs­ten Ein­grif­fe in unse­rer Kli­nik für Plas­ti­sche Chirurgie.

Wir bie­ten eine indi­vi­du­el­le und ange­pass­te Fal­ten­be­hand­lung an. Wie immer steht am Anfang eine Ana­ly­se. Was stört Sie? Meist sind es die sta­ti­schen Fal­ten, die auch in Ruhe sicht­bar sind. Aber auch die dyna­mi­schen Fal­ten gehö­ren für einen natür­li­chen Look oft mit­be­han­delt. Unser Kon­zept ist ein­fach, aber effektiv.

Sta­ti­sche Fal­ten (Fal­ten, die auch in Ruhe sicht­bar sind) wer­den mit Fil­ler wie Hyalu­ron­säu­re, Eigen­fett oder Cal­ci­um hydro­xyla­pa­tit und dyna­mi­sche Fal­ten mit Botu­li­num­to­xin A behan­delt. Die Haut­qua­li­tät und kleins­te Fal­ten kön­nen mit PRP (Throm­bo­zy­ten­rei­ches Plas­ma /plättchenreiches Plas­ma) ver­bes­sert wer­den. Liegt aller­dings eine Haut­er­schlaf­fung im Gesicht vor, emp­feh­len eine wir indi­vi­du­el­le Gesichtsstraffungen.

Botox Behand­lung

Eine gute Behand­lungs­me­tho­de von mimi­schen Fal­ten im Gesicht wie z.B. Sor­gen­fal­ten an der Stirn oder die Zor­nes­fal­ten stellt die Behand­lung mit Botox (Botu­li­num­to­xin) dar. Botu­li­num­to­xin Typ A ist bereits umfas­sends­ten erforscht und hat sich als äußerst wirk­sam und zuver­läs­sig erwie­sen, wesent­li­che Neben­wir­kun­gen sind nicht bekannt.

Fal­ten­be­hand­lung mit Fil­lern (z.B. Hyalu­ron­säu­re, Eigenfett)

Die Behand­lung tie­fer sta­ti­scher (nicht durch den Gesichts­aus­druck ver­än­der­bar) Fal­ten erfolgt erfolg­reich mit Fil­lern (Hyalu­ron­säu­re-Fil­lern, Eigen­fett oder wei­te­re). Hier­durch las­sen sich die Gesichts­zü­ge durch etwas mehr Fül­le fri­scher und jün­ger wir­ken. Dabei wird dar­auf geach­tet, dass die Cha­rak­te­ris­tik des Gesich­tes nicht ver­fälscht wird.

Lip­pen­mo­del­la­ge mit Eigen­fett und Hyaluronsäure

Durch moder­ne Metho­den kann eine natür­li­che und har­mo­ni­sche Ver­jün­gung und Model­la­ge der Lip­pen erfol­gen. Zum Ein­satz kom­men Eigen­fett-Unter­sprit­zun­gen und spe­zi­ell für die Lip­pen­kon­tu­rie­rung und Lip­pen­mo­del­lie­rung her­ge­stell­te Hyaluronsäurefiller.

Die Arthro­sko­pie des Hand­ge­len­kes (Hand­ge­lenk­spie­ge­lung) stellt ein ein­zig­ar­ti­ges “Schlüs­sel­loch” des Chir­ur­gi­schen Ver­fah­rens dar, mit dem wir uns ein aus­führ­li­ches Bild über das Gelen­kin­ne­re ver­schaf­fen können.

Bei Ver­dacht auf Band­in­sta­bi­li­tä­ten oder Knor­pel­ver­let­zun­gen ist die Hand­ge­lenks­ar­thro­sko­pie das Ver­fah­ren der Wahl womit wert­vol­le, ganz genaue Infor­ma­tio­nen über die vor­lie­gen­den Befun­de sowie auch deren sofor­ti­ge Behand­lung opti­mal erzielt wer­den können.

Bei­spiel­wei­se wer­den Ver­let­zun­gen an der Auf­hän­gung des Hand­ge­len­kes an der Elle (TFCC - Tri­an­gu­lar Fib­ro­car­ti­lagi­nous Com­plex) arthro­sko­pisch behandelt.

Auch lang­an­hal­ten­de­ne unkla­re Hand­ge­lenk­schmer­zen, die mit kon­ser­va­ti­ven Maß­nah­men nicht the­ra­piert wer­den kön­nen, stel­len eine pri­mä­re Indi­ka­ti­on zur Gelenk­spie­ge­lung dar.

Bei chro­ni­scher Insta­bi­li­tät des Hand­ge­len­kes durch Brand­ver­let­zun­gen (z.B. Sca­pho­lu­nä­ren Ban­lä­sio­nen), lie­fert die Gelenk­spie­ge­lung wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen über den Knor­pel­sta­tus, die für die wie­te­re The­ra­pie­pla­nung aus­schlag­ge­bend sind.

Bei Pati­en­ten mit Ulna­vor­schub­syn­drom (Syn­drom der Über­lan­gen Elle), ist die Hand­ge­lenks­ar­thro­sko­pie auch das Ver­fah­ren der Wahl, wodurch wir sehr genau das Aus­maß von Knor­pel­schä­di­gung am Mond­bein (Os Luna­tum) und Drei­ecks­bein (Os Tri­que­tri­um) sowie der Zustand des ulna­ren Schei­ben­knor­pels und sei­ner Band­ver­bin­dun­gen, beur­tei­len können.

Ob Hand­ver­let­zung, Ver­bren­nung, Gesichts­ver­let­zung oder Ampu­ta­ti­on, wir sind rund um die Uhr abruf­be­reit für Sie. Dabei ist unse­re zen­tra­le Not­auf­nah­me die ers­te Anlauf­stel­le für Sie. Von dort aus erfolgt die Koor­di­na­ti­on und per­sön­li­che Behandlung.

Zen­tra­le Not­auf­nah­me &  Anfahrt

Hin­weis bei Amputationsverletzungen:

Bei einer unfall­be­ding­ten Ampu­ta­ti­on ist es wich­tig, dass nicht nur der Stumpf, son­dern auch das Ampu­tat rich­tig ver­sorgt wer­den. Durch eine rich­ti­ge Behand­lung kann das Ampu­tat dann replan­tiert (wie­der­an­ge­näht) werden.

  • Beru­hi­gen, Not­arzt rufen
  • Der Stumpf soll­te mit einem Kom­pres­si­ons­ver­band ver­sorgt wer­den, wenn mög­lich kein Abbinden
  • Das Ampu­tat soll­te in eine tro­cke­ne, maxi­mal leicht feuch­te Kom­pres­se gelegt wer­den. Das Ampu­tat samt Kom­pres­se in eine Luft und was­ser­dich­te Plas­tik­tü­te legen und fest ver­kno­ten / ver­schlie­ßen. Die­se Plas­tik­tü­te mit dem Ampu­tat wird dann in eine wei­te­re Plas­tik­tü­te / Beu­tel gelegt, die­ser dann zu 2/3 mit Was­ser und 1/3 mit Eis gefüllt und auch fest ver­schlos­sen. Ger­ne vor­kon­fek­tio­nier­te Ampu­tat­beu­tel ver­wen­den, wenn vor­han­den. Ide­al ist eine Tem­pe­ra­tur von 4°C, kei­nes­falls unter 0°C.

Men­schen im Mittelpunkt

„Uns zeich­net aus, in unter­schied­li­chen Situa­tio­nen ope­ra­ti­ve und stra­te­gi­sche Risi­ken rich­tig ein­zu­schät­zen und erfolg­reich zu bewäl­ti­gen. Unser Behand­lungs­ziel ist es, unse­ren Pati­en­ten die qua­li­ta­tiv bes­te Ver­sor­gung zukom­men zu las­sen – für eine schnel­le und nach­hal­ti­ge Genesung.“

- Chef­ärz­te Dr. med Zaher Jan­da­li / Dr. med. Luci­an Jiga

Unse­re Exper­ten und Team

Dr. med. Zaher Jandali
Dr. med. Zaher Jan­da­liChef­arzt Plas­ti­sche Chirurgie
Dr. med. Lucian Jiga
Dr. med. Luci­an JigaChef­arzt Plas­ti­sche Chirurgie
Benedikt Merwart
Bene­dikt Mer­wartLei­ten­der Ober­arzt Plas­ti­sche Chirurgie
Dr. med. univ. Alireza Arani
Dr. med. univ. Ali­re­za Ara­niArzt in Weiterbildung
Anil Bolat
Anil BolatArzt in Weiterbildung
Jean Claßen
Jean Cla­ßenArzt in Weiterbildung
Abduldaim Hakmi
Abdul­da­im Hak­miArzt in Weiterbildung
Christian Hofsepian
Chris­ti­an Hof­se­pianArzt in Weiterbildung
Dr. med. Henrik Lang
Dr. med. Hen­rik LangArzt in Weiterbildung
Daan van Nunen
Daan van NunenArzt in Weiterbildung
Jörg Saemisch
Jörg Sae­mischArzt in Weiterbildung
Sophie Wienhold
Sophie Wien­hold Ärz­tin in Weiterbildung
Theo Teske
Theo Tes­kePhy­si­ci­an Assistant
Sophie Abeling
Sophie Abe­l­ingAssis­ten­tin im Klinikmanagement
Christina Brunßen
Chris­ti­na Brun­ßenAssis­ten­tin im Klinikmanagement

Lage­plan und Anfahrt

Das Evan­ge­li­sche Kran­ken­haus befin­det sich in zen­tra­ler Lage unweit der Olden­bur­ger Innen­stadt. Unser Haus lässt sich sowohl zu Fuß, mit dem Rad als auch mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel errei­chen. Wer mit dem Auto anreist, fin­det aus­rei­chend Park­mög­lich­kei­ten im Park­haus August Carrée.