Uni­ver­si­täts­kli­nik für Neurochirurgie

Hydro­ce­pha­lus­be­hand­lung

So arbei­ten wir

Die Behand­lung des Hirn­was­ser­aufstaus erfolgt in unse­rem Haus indi­vi­du­ell abhän­gig vom Krank­heits­bild mini­mal inva­siv endo­sko­pisch mit Eröff­nung von Zys­ten oder Mem­bra­nen, um den Hirn­was­ser­fluß wie­der in die rich­ti­ge Rich­tung zu len­ken, oder mit­hil­fe von moderns­ten Ven­til­sys­te­men, wel­che einen scho­nen­den und opti­mal gesteu­er­ten Abfluß des Hirn­was­sers in den Bauch­raum oder die obe­re Hohl­ve­ne ermög­li­chen (Shunt).

Unab­hän­gig von der Behand­lungs­me­tho­de steht allen unse­ren Pati­en­ten unse­re Spe­zi­al­sprech­stun­de zur Bera­tung und auch zur Nach­sor­ge offen.

Bei beson­ders kom­pli­zier­ten Krank­heits­bil­dern ist auch eine Kom­bi­na­ti­on bei­der Ver­fah­ren oder auch die Implan­ta­ti­on eines Druck­sen­so­ren mög­lich, um die für den jewei­li­gen Pati­en­ten opti­ma­le Ein­stel­lung der Ven­til­sys­tem zu ermöglichen.