Kli­nik für Wirbelsäulenchirurgie

Wir­bel­säu­len­in­fek­tio­nen

Wirbelsäuleninfektionen 1 Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie
Wirbelsäuleninfektionen 2 Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie

Abb. 1 MRT der LWS: Spon­dy­lo­di­s­ci­tis mit Destruk­ti­on der Len­den­wir­bel­kör­per (LWK) 2 und 3 und „leuch­ten­den Band­schei­ben in den unte­ren Seg­men­ten. Abb. 2 CT der LWS: aus­ge­dehn­te knö­cher­ne Destruk­ti­on von LWK 2, 3 und begin­nend auch LWK 4 und 5

Wirbelsäuleninfektionen 3 Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie
Wirbelsäuleninfektionen 4 Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie

Abb. 3 MRT der BWS: Kno­chen­tu­ber­ku­lo­se unter Aus­spa­rung der Band­schei­ben. Abb. 4 MRT der BWS: Ein­bruch der Infek­ti­on in den Spi­nal­ka­nal mit Kom­pres­si­on des Rücken­marks (Pfeil)

Unse­re Leistungen:

Erfah­re­ne und gut aus­ge­bil­de­te Behand­lungs­teams bestehend aus Ope­ra­teu­ren, Anäs­the­sis­ten und Fach­pfle­ge­kräf­ten sowie Phy­sio­the­ra­peu­ten und Schmerztherapeuten

Kon­ser­va­ti­ve Therapie:

Schmerz­be­hand­lung auch mit Infil­tra­ti­ons­the­ra­pie (PRT, Facett­in­fil­tra­tio­nen, EDT), Orthe­sen­ver­sor­gung, Kran­ken­gym­nas­tik, geziel­te Antibiotikatherapie

Ope­ra­ti­ve Therapie:

Mini­mal­in­va­si­ve Ope­ra­tio­nen unter dem OP-Mikro­skop und endo­sko­pi­sche Ope­ra­tio­nen mit einem Höchst­maß an Prä­zi­si­on und Sicher­heit dank moderns­ter Tech­nik (Neu­ro­mo­ni­to­ring, Mikro­skop, Endo­skop, Navi­ga­ti­ons­sys­te­me, etc.)
Sta­bi­li­sie­ren­de Ver­fah­ren, bei denen z. B. mit einem Schrau­ben-Stab­sys­tem oder einem Plat­ten-Schrau­ben­sys­tem meh­re­re Wir­bel­säu­len­seg­men­te ope­ra­tiv ver­bun­den wer­den Dekom­pres­si­ons­ope­ra­tio­nen, bei denen durch Ent­fer­nung knö­cher­ner oder bin­de­ge­we­bi­ger Struk­tu­ren Platz für das ein­ge­eng­te Rücken­mark und/oder ein­ge­eng­te Spi­nal­ner­ven geschaf­fen wird Mini­mal­in­va­si­ve Sta­bi­li­sie­rung an der Wir­bel­säu­le durch Ver­te­bro­plas­tie, d. h. Zement­auf­fül­lung des Wir­bel­kör­pers, und Kypho­plas­tie, bei der vor dem Ein­sprit­zen des Zements durch einen Bal­lon im Wir­bel­kör­per ein Hohl­raum geschaf­fen wird. Durch die Aus­deh­nung des Bal­lons und Ein­sprit­zung des Zements kann die ursprüng­li­che Wir­bel­kör­per­hö­he häu­fig wie­der­her­ge­stellt und einer Defor­ma­ti­on ent­ge­gen­ge­wirkt werden.

Wirbelsäuleninfektionen 5 Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie
Wirbelsäuleninfektionen 6 Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie

Abb. 5 Rö BWS von vor­ne: Sta­bi­li­sie­rung von dor­sal (hin­ten) und Wir­bel­kör­per­er­satz von ven­tral (vor­ne). Abb. 6 Rö BWS seitlich: