Manage­ment & Service

Ethik­kom­mi­tée

Ver­ant­wort­li­ches, ethi­sches Han­deln gehört zu den Grund­la­gen des Arbei­tens und Wir­kens im Evan­ge­li­schen Kran­ken­haus. Dabei sind immer wie­der schwie­ri­ge Situa­tio­nen zu bewäl­ti­gen. Mit den wach­sen­den Mög­lich­kei­ten der moder­nen Medi­zin und einer zuneh­men­den Viel­falt an Lebens­ent­wür­fen ist eine Ent­schei­dungs­fin­dung oft nicht leicht.  Alle, die in einen sol­chen Pro­zess ein­ge­bun­den sind – Pati­en­ten, Ange­hö­ri­ge, Ärz­te, Pfle­ge­kräf­te und The­ra­peu­ten –kön­nen in einen ethi­schen Kon­flikt gera­ten und sich über­for­dert fühlen.

Damit muss nie­mand allei­ne ste­hen. In einer sol­chen Situa­ti­on bie­ten wir unse­re Unter­stüt­zung an, um gemein­sam nach­zu­den­ken und einen trag­fä­hi­gen Weg zu fin­den.  Die Mit­glie­der des Ethik­ko­mi­tees sind für ethi­sche Bera­tun­gen nah am Sta­ti­ons­all­tag da. Dabei kann es um ein Ein­zel­ge­spräch gehen oder auch um eine mode­rier­te Fall­be­spre­chung im Team. Ent­schei­dend dabei ist oft der Blick von außen und der Raum für Refle­xi­on. Ziel des Ethik­ko­mi­tees ist es, dem Behand­lungs­team – und auch den Ange­hö­ri­gen und den Pati­en­ten – Unter­stüt­zung in schwie­ri­gen ethi­schen Situa­tio­nen zum Wohl des Pati­en­ten und zur eige­nen Ent­las­tung anzubieten.

Wir sind für Sie da!

Die Mit­glie­der sind auf Vor­schlag vom Vor­stand beru­fen. Für die nächs­te Sit­zungs­pe­ri­ode gehö­ren dem Ethik­ko­mi­tee an:

  • Prof. Dr. Chris­ti­an Byhahn

  • Dr. Tho­mas Demmer

  • Wolf­gang Ellerbeck

  • Pas­to­rin Anke Fas­se (Vor­sit­zen­de)

  • Lars Han­ken (stellv. Vorsitzender)

  • Domi­nik Honecker

  • Björn Mey­er-Hie­mer

  • Annet­te Matthies

  • Dr. Frerk Meyer

  • Her­gen Spannhacke

  • Dr. Iri­na Brincoveanu

  • Ute Sin­hu­ber (extern)

  • Dr. Tho­mas Rieck­hoff (extern)

  • Prof. Dr. Mark Schwe­da (extern)

„Die Mit­glie­der des Ethik­ko­mi­tees unter­lie­gen der Schwei­ge­pflicht, sind zur Neu­tra­li­tät ver­pflich­tet und für die Bera­tungs­tä­tig­keit aus­ge­bil­det. Die ärzt­li­che Ent­schei­dungs­ver­ant­wor­tung bleibt unberührt.“