Neu­ro­lo­gi­sche Inten­siv­me­di­zin und Frührehabilitation

Zen­trum für Beatmungs­ent­wöh­nung in der neu­ro­lo­gi­schen-neu­ro­chir­ur­gi­schen Frührehabilitation

Pati­en­ten, die an einer neu­ro­lo­gi­schen Erkran­kung lei­den und nach einer Inten­siv­be­hand­lung wei­ter beatmungs­pflich­tig sind, wer­den im „Zen­trum für Beatmungs­ent­wöh­nung in der neu­ro­lo­gisch-neu­ro­chir­ur­gi­schen Früh­re­ha­bi­li­ta­ti­on“  inter­dis­zi­pli­när behan­delt und von der Beatmung und der Tra­che­al­ka­nü­le ent­wöhnt. Es wur­de als zwei­tes Zen­trum in Deutsch­land von der Deut­schen Gesell­schaft für Neu­ro­reha­bi­li­ta­ti­on zer­ti­fi­ziert. Die Zer­ti­fi­zie­rung bestä­tigt, dass das Zen­trum über alle Qua­li­täts­merk­ma­le ver­fügt, die für die zu leis­ten­de hoch­spe­zia­li­sier­te Dia­gnos­tik und The­ra­pie erfor­der­lich sind. Alle erfor­der­li­chen Metho­den der neu­ro­lo­gi­schen Atmungs­dia­gnos­tik wie Poly­gra­phie, Spi­ro­me­trie, trans­ku­ta­ne CO2-Mes­sung, Schlu­cken­do­sko­pie und Aus­le­sen von Heim­be­atmungs­ge­rä­ten sind vor­han­den. Ist eine Ent­wöh­nung vom Beatmungs­ge­rät ent­we­der nicht mög­lich oder nicht sinn­voll, wird eine Heim­be­atmungs­the­ra­pie exakt ein­ge­stellt und die Ent­las­sung nach Hau­se vor­be­rei­tet. Auch kom­ple­xe Ver­sor­gun­gen wie das Spre­chen unter Beatmung, die Elek­tro­mo­bi­li­tät und die Ver­sor­gung mit com­pu­ter­ge­stütz­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­te­men kön­nen hier durch­ge­führt werden.

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